2017/2018

Auszeichnungen am letzten Schultag

Nachfolgend sehen Sie einige Bildimpressionen von der Auszeichnungsveranstaltung am letzten Schultag. Viel Spaß!

Klassenfahrt nach London im Juni 2018

Vom 17. bis zum 22. Juni 2018 haben wir, die Klassenstufe 10, eine Klassenfahrt nach London gemacht. Nach einer 12-13 stündigen Fahrt durch die Niederlande, Belgien und Frankreich sind wir schließlich in Dover angekommen und haben Dover Castle besichtigt. Anschließend sind wir nach Hastings gefahren – die Stadt in der unsere Gastfamilien lebten, welche uns nach ein paar Stunden Freizeit dann auch zum gemeinsamen Abendessen abholten. Am Abend fielen dann alle ziemlich erschöpft ins Bett.

Am nächsten Tag sind wir – ausgeschlafen und nach einem ausgiebigen Frühstück mit der Gastfamilie – früh am Morgen in Englands Hauptstadt gefahren und haben dort neben der Besichtigung des Tower of London auch einen gemeinsamen Stadtrundgang sowie eine Tour mit dem London Eye gemacht um uns auf die eigene Besichtigung der Stadt am Mittwoch vorzubereiten.

An besagtem Tag sind wir erstmal nach Greenwich gefahren von wo aus wir dann eine Bootsfahrt nach London machten. Anschließend hatten wir den ganzen Tag Freizeit bis wir abends gemeinsam das Musical „Mamma Mia“ geguckt haben. Nach diesem langen Tag fielen wir alle erschöpft um 1 Uhr nachts in unser Bett bei den Gastfamilien.

Donnerstag fuhr unsere Busfahrer uns dann nach Windsor, wo wir uns das ikonische Schloss angeguckt haben in dem Prinz Harry und Meghan heirateten. Windsor hat aber mehr zu bieten als das dortige Schloss, weshalb wir uns anschließend selbstständig in der Stadt umschauen durften. Zurück in Hastings gab es Abendbrot bei den Gastfamilien und danach gingen viele am Abend noch zum Strand.

Am letzten Tag gab es für viele einen emotionalen Abschied von den Gastfamilien inklusive der Übergabe mitgebrachter Gastgeschenke. Vor der Fahrt nach Canterbury und der Besichtigung der dortigen Kathedrale konnten wir aber noch etwas Zeit in Hastings verbringen und uns von diesem schönen Ort an der Küste Englands verabschieden.

Wir hatten eine wunderschöne Reise nach England, die unser Englisch verbessert hat und uns nicht zuletzt vor der kommenden Trennung von einigen nach den Sommerferien nochmal schöne Erinnerungen beschert hat.

Die 10A besucht das Haus Lauenburg

Im Rahmen des diesjährigen „GAT on TOUR“-Tages am 25.6 besuchte unsere Klasse das Haus Lauenburg – eine Anlage für betreutes Wohnen – in Stecklenberg – einem Ortsteil von Thale – in dem ehemals suchtkranken Menschen geholfen wird wieder den Einstieg in den normalen Alltag zu schaffen.

Um 7:45 Uhr starteten wir (22 Schüler und Herr Fritzsche) mit dem Bus vom Blankenburger Hauptbahnhof in Richtung Thale, wo wir von Frau Tillmann – der Mutter einer Klassenkameradin und Mitarbeiterin der Einrichtung – abgeholt und durch den Wald zum Haus Lauenburg gefahren wurden.

Dort angekommen fanden wir uns in einem mit Stühlen und vielen Getränken vorbereitetem Gemeinschaftsraum wieder. Außer uns waren auch schon einige Bewohner des Hauses dort, die sich – wie sich nach einer kurzen Einführung herausstellte – bereiterklärt hatten uns einen Einblick in ihr Leben vor- und während der Zeit im Haus Lauenburg zu geben.

Dies war eine sehr interessante Erfahrung, denn alle von ihnen hatten einiges hinter sich und konnten uns sicherlich einige Tipps für unser eigenes Leben mit auf den Weg geben, so zum Beispiel Max, welcher früher nach der Trennung von seiner Freundin in eine starke Crystal Meth Sucht verfallen ist und einen sehr harten Weg hatte wieder clean zu werden. Nach dieser Zuhörrunde waren wir wieder dran mit Reden und durften zuerst unsere Meinung zu diesen Geschichten äußern und anschließend nach einer kurzen Pause Fragen an die Bewohner stellen während unser Begleiter und Klassenlehrer Herr Fritzsche zusammen mit Frau Tillmann und einigen Bewohnern einen Parkour vor der Tür aufbauten.

Nach der doch etwas verhaltenen Fragerunde haben wir dann in 4 Gruppen mit den Bewohnern das Gelände besichtigt, wo wir abeispielsweise die Werkstatt, den Fitnessraum, die Zimmer von einigen Bewohnern oder auch die nahegelegene Lauenburg besichtigten.

Zum Abschluss des interessanten Vormittags gab es noch Essen, so hatte sich der Koch (auch ein Bewohner des Hauses) sehr viel Mühe gegeben und neben einer Gulaschsuppe auch eine kalte Gurkensuppe und vegetarische Wraps zubereitet.

Als unsere Klasse dann um etwa 14 Uhr wieder am Blankenburger Bahnhof ankam waren viele von uns sehr von den Geschichten mitgenommen. Unter anderem deshalb denken wir, dass dieser Ausflug Auswirkungen auf das zukünftige Verhalten des einen oder anderen hatte und deshalb gut zum diesjährigen Thema des UNESCO Projekttages „Brennpunkt Zukunft“ gepasst hat.

-Johannes Plewe, Cornel Newton Masinde und Jonas Kupfernagel

Zurück in die Zukunft….

Zwei Tage haben wir, eine bunte Mischung der 7. und 8. Klassen, der mobilen Zukunft gewidmet. Der erste Teil ergab sich aus theoretischen Betrachtungen zur Geschichte, über die Funktionsweise der verschiedenen Motoren bis hin zu eigenen Skizze futuristischer Automobile.

Mit eigenen Vorstellungen und Mehrwissen ging es am zweiten Tag in einem komfortablen dieselbetriebenen Bus nach Leipzig ins BMW-Werk. Dort angekommen wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt und durften getrennt voneinander die Produktionshallen des Werkes vom Pressen der Carbon-Karosserien bis zum fertig montierten E-Auto miterleben. Dabei stellten sich die orangen Roboter, die ein Eigenleben zu haben schienen, am eindrucksvollsten heraus. Auch die auf der Montagestrecke fahrenden Fahrgestelle – von Station zu Station mehr einem Auto ähnelnd – ließen uns staunen. Sicherlich hätte der ein oder andere gern den Bus gegen eines dieser Autos getauscht. Aber nein, alle waren bereits verkauft!

So bleiben Eindrücke vom Autobau und vielleicht bei einigen Überlegungen hinsichtlich einer späteren Berufswahl.

Frank Ehrig, Jörn Zuber, Doreen Winkler, Jana Hellmann

The Daily Egg

10th grade project: “How will communication look like in 20 years?“

“What’s more interesting than a project about communication in 20 years, worked out by some students in 10th grade?” you may think, but let us tease you, one topic will be the invention of so called “electrical carrier pigeons”. Excited? We are!

So just to inform you, before we get to the exciting part: the project was done by the class 10A of the ‘Gymnasium “Am Thie”’ in Blankenburg -a little city in Germany-, under the lead of their English- and class teacher Felix Fritzsche. The goal was to create an audio file in a group of max. 4 students, in which every student talks about two minutes on the topic “How will communication look like in 20 years?”. Now let’s get to the cool stuff and start with the ideas of the different groups…

The first group -also the best one- thought of the most realistic way, they said communication won’t experience big changes in the future, as the invention of new technologies will take some time and not happen in twenty years. Nevertheless they predicted cyberbullying to get worse over the years, and -as a good message to all workers- in their opinion there won’t be any usage of two smartphones in the future, as the future phones will be capable of being a work- and private phone at the same time. Despite being the most realistic group, their presentation was kind of boring, since you can’t get excited for the new technologies, so let’s look at the other groups!

Three of the groups brought up the very same topic: holograms. They think holograms will be developed in the next two decades and will then be indispensable, so basically your children will always use holograms and you will sit there with your old smartphone and still send 2D-images, at least if you’re rich, since the groups agree that in 20 years holograms will be a very new technology and so still be expensive. But you won’t be that outdated with your old smartphone, there will still be communication via the mobile phone, mainly text- and instant messaging. Some groups also thought about the extensive usage of our brain, so we need nothing else to communicate, but our head, but the groups worked out different ways to accomplish this. One of them wants to implant microchips, which can transmit the information from your brain to another microchip, while the other group just talked about the usage of telepathy without any external devices. Now to come back to our teaser: the pigeons. So one group was very creative and thought of a third world war scenario, in which all of the internet and today’s communication will be destroyed and the most efficient way to communicate will be to use “electrical carrier pigeons”, these pigeons will have an electronic chip to memorize your message, and will only show it to the one who can verify their identity with the help of a biometric scanner on their leg. They even thought of problems which can occur before and during production, like the unknown costs, the needed goods, and the fact that you would have to use many pigeons.

So as you can see, in a project where students can just be creative, many new ideas and inventions are created. Like we already mentioned at the beginning, the first group won the competition, as they chose the most realistic development and had a really cool host in their show “Wednesday Evening Talk”, now the group members won a surprise egg, and will win another prize, which is yet to be revealed by their teacher Mr. Fritzsche.

Latein Kurs des Gymnasiums „Am Thie“ auf Fachexkursion in Xanten

Vom 03.-05. Juni begab sich der Latein Kurs Klasse 11 auf Bildungsreise nach Xanten. Zu diesem Anlass besuchten sie den „Archäologischen Park Xanten“ und erforschten gemeinsam mit der Museumspädagogin Frau Kunst die dortigen Ausgrabungsstätten. Einen besonderen Eindruck hinterließen dabei die original getreuen Rekonstruktionen der Stadtmauer, des Amphitheaters und des eindrucksvollen Hafentempels.
Ebenso interessant war das Museum welches in chronologischer Form die Geschichte der Gegend dokumentiert, von der Erstbesiedlung durch die Germanen über die eindrucksvolle Zivilisation der Römer bis hin zu den Franken, die das Gebiet nach zahlreichen Kriegen eroberten und besetzten.
Einen würdevollen Abschluss fand die Exkursion in Kalkrise, wo die Schüler eigenständig eine mit Audioguide geführte Tour durch den Teutoburger Wald unternahmen.
Diese kurze aber sehr interessante Fahrt nach Xanten wird sowohl den Schülern als auch der Lateinlehrerin Frau Huch lange in Erinnerung bleiben.

Auswertung Känguru-Wettbewerb 2018

In diesem Jahr nahmen in Deutschland insgesamt 910.676 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil. Diese kamen aus 11.250 Schulen. In der folgenden Tabelle sind die leistungsstärksten Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums aufgelistet. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Florian Reddig – mit seiner Punktzahl gehört er zu den 200 Besten seiner Jahrgangsstufe in Deutschland. Vielen Dank an alle Kängurufans.

Jörn Zuber

NameVornameKlassePunktePreisträger
KönigTim Jannis05C90,003. Preis
GünzkeKieran Jonas05A85,00
HabermannFranz05D83,75
KlihowetzPaul06A104,752. Preis
CallicottMartha06A100,753. Preis
StarkeEmil06A98,753. Preis
HeyerIda06A97,50
WernerSvenja6C88,50
MelcherJanina06A87,50
TrautmannJulia06A87,50
KörberSean-Paul06A85,00
LautenbachLiliana06B82,50
FesselJannis08B110,752. Preis
TrautmannSilas08A100,753. Preis
FesselRonja08B85,75
WesemannLeon Maurice08C80,75
ReddigFlorian12B92,00

Besuch der weißrussischen Kinder am GAT

„Was heißt noch mal auf Russisch: Lohnt sich eine Reise nach Weißrussland?“

Vokabeln zu Person, Freizeit, Heimatort wiederholt, Muffins gebacken, Getränke besorgt, Spiele vorbereitet, angespannt warteten die Zehntklässler des Russischkurses 1 auf die Begegnung mit den weißrussischen Gästen. Die 18 Jungen und Mädchen sowie ihre zwei Lehrerinnen aus der vom Atomunfall in Tschernobyl auch nach 31 Jahren noch immer stark radioaktiv belasteten Region Stolin, nahe der ukrainischen Grenze, sind auf Einladung des Tschernobylhilfe Harz e.V. zu Gast in Blankenburg und Umgebung. In ihrem abwechslungsreichen Programm war für den 14. Juni 2018 der Besuch am Gymnasium „Am Thie“ geplant. Zur Überraschung der Gäste begrüßte unser Schulleiter, Herr Siemann, sie in russischer Sprache. Er verwies auf die schon lange bestehende Tradition der Begegnung zwischen den weißrussischen Kindern, die sich hier erholen, und den Russischlernenden unseres Gymnasiums. Zur Erinnerung an den Besuch überreichte er kleine Gastgeschenke.

Die Berührungsängste verflogen sehr schnell bei den von Herrn Baldovsky vorbereiteten Sportspielen. Gemeinsam wärmte man sich auf, maß in drei gemischten Mannschaften die Kräfte im Jonglieren von Bällen unterschiedlicher Größe oder im Hockey. Höhepunkt waren die in die Sporthalle vorverlagerten Endspiele der Fußball- WM. Spanien, Deutschland und Brasilien kämpften hart um den Titel, den am Ende Brasilien gewann.

Durst und Hunger wurden nach dem Spiel im Raum 219 gestillt, zur Überraschung weitere kleine Gastgeschenke überreicht. Beim gemeinsamen Mensch- ärgere- dich- nicht -Spielen zeigte sich, dass alle Aufregung um Vokabeln, Konjugationen oder Fälle unnötig waren.

„Spasibo!“ schallte es zum Abschluss laut. Mit einem Dankeschön verabschiedeten sich die weißrussischen Kinder von uns. „Do noboj wstretschi!“- bis zum Wiedersehen im nächsten Jahr.

Fachschaft Russisch

J. Schmücking, I. Selent

Trois mois à l’étranger – drei Monate in der Fremde

Das deutsch-französische Jugendwerk bietet französischen und deutschen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit für drei (Brigitte-Sauzay-Programm) oder sechs Monate (Voltaire-Programm) nach Frankreich beziehungsweise nach Deutschland zu gehen. Johanna und Cornel haben sich über die Jugendorganisation kennengelernt und am Sauzay-Programm teilgenommen.

Ursprünglich wollten beide das Voltaire-Programm absolvieren, um die Sprache zu lernen und Auslandserfahrungen zu sammeln. Bei beiden hat das nicht funktioniert – so haben sie sich schließlich für das kürzere Brigitte-Sauzay-Programm entschieden.

Cornel war von Februar bis Mai in Frankreich, in Gommegnies in der Nähe von Valenciennes im Norden Frankreichs. Bienvenue chez les Ch’tis, alors!, er spricht von seinen Erfahrungen:

An den ersten Tagen musste ich mich an den Lebensstil in Frankreich gewöhnen, da ich meine Familie für eine lange Zeit verlassen hatte. Ich hatte nicht viel Heimweh, da ich mich gleich fast wie zu Hause gefühlt habe. Und außerdem hatte ich weiterhin Kontakt zu meinen Freunden und meiner Familie. Die ersten Schultage waren etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich auf dem Internat untergebracht war und die Schulstunden von morgens um 8.40 Uhr bis nachmittags 17.15 Uhr gingen. Die Schüler, die ich kennengelernt habe, zeigten sich mir gegenüber offen und ich konnte mich schnell integrieren und traf auch dort viele Freunde. Die meisten Naturwissenschaften habe ich so gut wie nicht verstanden aufgrund meines fehlenden französischen Vokabulars, doch den anderen Fächer konnte ich mit Anstrengung und Mühe folgen. An den Wochenenden haben wir die Gegend entdeckt und viel unternommen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es mir für die Sprache Französisch viel gebracht hat. Jetzt brauche ich mir die Sätze nicht mehr zurecht zu legen, nun kann ich sie einfach sprechen. Meine Umwelt sagt, ich sei reifer geworden.

Johanna ist gleich im Mai mit Cornel nach Blankenburg gekommen, sie bleibt bis zum 12. August hier. Sie berichtet:

Eine von Cornel organisierte Party hat mir den Empfang hier einfach gemacht, die Pfingstferien habe ich dann zum Kennenlernen von Blankenburg genutzt. Anfangs fand ich es ungewöhnlich, dass niemand mir Fragen gestellt hat, in Frankreich haben sich alle gleich auf Cornel gestürzt. Was mich ein bisschen nervt, ist die Tatsache, dass ich in der 10. Klasse die Jüngste bin – in Frankreich bin ich die Älteste. Außerdem sind die Anfangs- und Endzeiten des Unterrichts hier in Blankenburg ganz andere, wir dürfen das Schulgelände zwischen 8.40 Uhr und 17.15 Uhr nicht verlassen. Die Sprache bereitete mir anfangs auch einige Probleme, inzwischen verstehe ich viel mehr und kann den einzelnen Fächern folgen. An den Wochenenden gehe ich gern ins Biobad mit der Mutter und Cornels Bruder. Das Biobad im Vergleich zu französischen Bädern echt schön. Eigentlich machen wir nicht viel. Wenn ich aber durch Blankenburg spaziere, fällt mir auf, wie viele Häuser aufgegeben worden sind

Geo-Exkursion Thale

Unser Besuch bei der THALETEC GmbH

Am Mittwoch dem 6. Juni 2018 waren wir, der Geo-Kurs I, auf Exkursion in der Sagenstadt Thale. Wir besuchten unter anderem das Unternehmen „THALETEC GmbH“, über welches wir bereits vorab im Unterricht Informationen erhielten. Vor Ort wurden wir freundlich in Empfang genommen und jeder mit einem Schutzhelm für den Rundgang durch das Unternehmen ausgestattet. In einzelnen Gruppen besuchten wir die Produktionshallen, in denen uns die einzelnen Herstellungsprozesse der großen Druckbehälter gezeigt und erläutert wurden. Auch erklärte man uns den Prozess des Emaillierens näher und am Ende war es uns möglich, einen fertig emailierten Behälter anzuschauen.
Der Besuch des Betriebes war sehr informativ und wurde durch die freundlichen Mitarbeiter ansprechend und interessant gestaltet.

Unser Besuch im Hüttenmuseum

Anschließend gingen wir gemeinsam zum Hüttenmuseum. Dies war von außen augenscheinlich sehr klein jedoch viel bei Betreten des Museums auf, dass es größer als erwartet war. So bot es viele verschiedene Informationen und technische Modelle zur Veranschaulichung der historischen Eisenverhüttung im Harz, dem Eisenhüttenwerk Thale und der Firma THALETEC GmbH. Es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, da die Mitarbeiter sehr freundlich und zuvorkommend waren. Alles in allem war die Geo Exkursion sehr informativ und sehr lohnend.

JtfO Fußball: Enge Kiste beim Regionalfinale der WK II in Halle

Am Mittwoch, den 2.5. trafen sich in Halle im Rahmen des Schulturniers „Jugend trainiert für Olympia“ die Siegermannschaften der WK II (Jahrgang 2002/03) aus den Landkreisen Harz (Gymnasium „Am Thie“ Blankenburg), Mansfeld-Südharz (Geschwister Scholl Gymnasium Sangerhausen), dem Saalekreis (Domgymnasium Merseburg), dem Burgenlandkreis (Goethegymnasium Weißenfels) sowie aus Halle (Gymnasium Südstadt), um den Regionalsieger zu bestimmen. Der Spielmodus lautete „Jeder gegen jeden“ bei einer Spielzeit von 2 x 10 min auf das Großfeld. Diese Rahmenbedingungen, gepaart mit der sich schnell abzeichnenden Ausgeglichenheit aller teilnehmenden Mannschaften, sorgten für zahlreiche spannende und enge Begegnungen. Die Jungs des GAT Blankenburg starteten in das Turnier gegen Sangerhausen. Beide Teams tasteten sich in den ersten 10 min vorsichtig ab, sodass Tore zunächst ausblieben. In der zweiten Hälfte eroberten dann die Harzer mehr und mehr Spielanteile und belohnten sich in Person von Benjamin Grundmann, der einen sehenswerten Schlänzer vom Strafraumrand in den rechten Torwinkel setzte, mit einem 1:0-Sieg. In ihrer zweiten Partie mussten die GAT-Jungs gegen die Mannschaft des Goethegymnasiums Weißenfels antreten. Nach ausgeglichenen und hart umkämpften 20 min, während derer es auf beiden Seiten gute Torchancen gab, musste man sich leider knapp mit 0:1 geschlagen geben. Im darauffolgenden Spiel gegen die Hallenser galt nun das Motto „Verlieren verboten“, wollte man sich noch Chancen auf den Turniersieg ausrechnen. Erneut ergab sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, den schlussendlich das Team aus Halle nach zwei individuellen Fehlern der Blankenburger in den letzten Spielminuten mit 2:0 für sich entscheiden konnte. In der letzten Begegnung gegen das Gymnasium aus Merseburg ging es dann nur noch darum, sich mit einer ordentlichen Leistung aus dem Turnier zu verabschieden. Die Jungs von Betreuer G. Genck zeigten viel Moral und ließen dem Gegner vor allem in der zweiten Halbzeit mit einer tollen Offensivleistung kaum Möglichkeiten, sich zu entfalten. Mit Abpfiff stand ein mehr als überzeugender 5:1-Kantersieg zu Buche.

In der dicht gedrängten Abschlusstabelle belegte die Mannschaft des GAT mit 6 Punkten hinter Weißenfels (7 Punkte), Sangerhausen (7 Punkte) und dem Turniersieger Halle (8 Punkte), der sich damit für das Landesfinale in Magdeburg qualifiziert hat, den vierten von fünf Plätzen.

Fachexkursion nach Weimar

Am 19. April 2018 fand unsere Fachexkursion nach Weimar im Rahmen der Fächer Deutsch und Geschichte statt. Alle Klassen der Klassenstufen 10 nahmen daran teil.
Die Exkursion begann mit der Vorführung eines Filmes im dafür vorgesehenen Kinosaal des Konzentrationslagers. Der Film handelte vom Leben der Häftlinge zur NS-Zeit und thematisierte zudem den Aufbau des Konzentrationslagers. Anschließend wurde die komplette Klassenstufe 10 in vier Gruppen eingeteilt.
Die eigentliche Führung begann mit allgemeinen Informationen zum Konzentrationslager, wie beispielsweise den Bau.
Es stellte sich verschiedene Fragen, z. B.: „Wer wurde ins KZ gebracht und warum?“ Dieses wurde dann sachlich und ausführlich beantwortet.
Unser Rundgang führte uns an einen Torbogen mit der Inschrift „Jedem das Seine“.
Dies war der entwürdigende Eingang zu den Baracken des Konzentrationslagers. Die Uhr über dem Tor stand auf 15:15 Uhr, dem Zeitpunkt der Befreiung des Konzentrationslagers.
Einrichtungen mit Funktionen wie beispielsweise das Krematorium wurden erläutert. Anschließend zeigte man uns ein Massengrab von Häftlingen vieler unterschiedlicher Nationen. Trotz aller sachlichen Darstellungen hatten wir angesichts der Grausamkeiten und der Menschenverachtung ein beklemmendes Gefühl.
Nach der Besichtigung des Konzentrationslagers fuhren wir in die Innenstadt Weimars. Es folgte eine Stunde Freizeit.
Im Anschluss besuchten wir verschiedene geschichtliche Stätten Weimars. So besichtigten wir das Goethe-Schiller-Denkmal, das Nationaltheater, das Wittumspalais von Herzogin Anna-Amalia sowie deren gleichnamige Bibliothek, die Wohnhäuser von Goethe und Schiller, den Park an der Ilm, das
Weimarer Schloss und diverse weitere Sehenswürdigkeiten.
An diesen Orten hielten wir, wie abgesprochen, unsere Vorträge.
Diese Vorträge hatten alle einen Bezug zu Weimar und thematisierten z. B. die Beziehung Anna-Amalias zu Carl August in Bezug auf Goethe, die Hochschulen und die damit verbundenen Studienmöglichkeiten in Weimar bis hin zur Geschichte des Nationaltheaters.
Den Stadtrundgang und die damit verbundenen Vorträge, konnten wir aus zeitlichen Gründen leider nicht beenden. Sie wurden dann im Unterricht nachgeholt.
Gegen 16 Uhr erfolgte unsere Rückreise nach Blankenburg.

Anton L. Weiser, 10D

An diesem Tag befanden sich alle Klassen der Klassenstufe 10 zu einer Exkursion in Weimar für eine Führung durch das KZ Buchenwald und die Besichtigung Weimars. Am frühen Morgen fuhren die Klassen mit den Bussen zuerst nach Buchenwald zur Führung durch das KZ, die um 10:00 Uhr begann.
Nach der Fahrt ins Zentrum von Weimar hatten alle eine Mittagspause. Eine Stunde später um 14:00 Uhr begannen bei der 10D die einzelnen Vorträge zu den wichtigsten Gebäuden in Weimar. Diese Vorträge wurden den Schülern vorher zugeteilt, um sie vor der Exkursion ausarbeiteten. Die Klasse 10D ging zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten, um die Vorträge halten zu können. Informationen wurden zu zweit oder einzeln vorgetragen. Wichtige Gebäude waren zum Beispiel das Wittumspalais Anna-Amalias, Schillers Wohnsitz oder das Nationaltheater. Leider reichte die Zeit nicht für alle Vorträge, so mussten die verbleibenden Vorträge in den weiteren Unterrichtsstunden nachgeholt werden. Nach ungefähr zwei Stunden, in denen die Schüler der Klasse 10D Weimar erkundet hatten, begaben sie sich zurück zu ihren Bussen, um die Heimfahrt anzutreten. Um circa 18:30 Uhr waren alle Klassen zurück in Blankenburg.
Tabea Schwellenbach, 10D

Vocatium 2018

Als Wirtschaftskurse der 11. Klasse haben wir am 19. April 2018 die Vocatium in der Harzlandhalle Ilsenburg besucht. Die Vocatium Harz ist eine Fachmesse, bei der sich zahlreiche Universitäten , Hochschulen und Ausbildungsstätten aus dem Landkreis Harz vorstellen. Sie präsentieren dort ihr Angebot an Studiengängen, Ausbildungsplätzen und im allgemeinen Zukunftschancen.

Wir Schüler konnten die Fachmesse nutzen, um die, auf unsere Interessen (im Voraus) abgestimmten Einzelgespräche zu führen. Neben den Gesprächen wurden abwechslungsreiche Vorträge zum Thema Berufseinstieg angeboten. Rund um erlangte man einen breiten Fächer an Informationen. Egal ob für den perfekten Studiengang oder um herauszufinden was vllt. doch nicht in Frage kommt; die Vocatium kann euch dabei helfen den nächsten Schritt in Richtung Studium und Beruf zu wagen.

K12-Lehrer-Volleyball Turnier

Alle Jahre wieder ist es Tradition am GAT, dass die Sportkurse der Klassenstufe 12 in ihrer „letzten Sportstunde“ die Lehrermannschaft des GAT in der Sportart Volleyball herausfordern. In diesem Schuljahr traten diesbezüglich Schülerinnen und Schüler der zwei Volleyballkurse und des Handballkurses der Oberstufe an, um ihre Fertigkeiten untereinander und im Vergleich mit der Lehrermannschaft des GAT (aktueller Pokalverteidiger) unter Beweis zu stellen. In der von Zuschauern und „Schlachtenbummlern“ gut besuchten Turnhalle 1 wurde im Modus eines 4-er Turniers in 6 Spielen der Turniersieger um den „Pokal der Sportfachschaft“ ermittelt. Im Verlaufe der Partien entwickelten sich zum Teil spannende und dramatische Szenen. Neben dem Engagement und Enthusiasmus waren alle Teilnehmer um die niveauvolle Darbietung ihrer technischen und taktischen Fertigkeiten bemüht. Auch bei strittigen Situationen konnten sich Sportler und Fans jederzeit im Sinne des Fair-Plays einigen. Nicht zuletzt trugen das Schiedsgericht durch seine besonnene und diplomatische Spielleitung sowie die zahllosen Helfer zum Gelingen des Turniers bei.

Ergebnisse:

Lehrer – Volleyball (FRZ) 25:18

Handball – Volleyball (BAT) 12:25

Lehrer – Handball 25:7

Volleyball (FRZ) – Volleyball (BAT) 26:24

Lehrer – Volleyball (BAT) 25:20

Volleyball (FRZ) – Handball 25:9

Abschlusstabelle:

Platz: Lehrer
Platz: Volleyball (FRZ)
Platz: Volleyball (BAT)
Platz: Handball

Allen Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 12 wünscht die Lehrermannschaft des GAT viel Erfolg in den bevorstehenden Abiturprüfungen!

(BAU)

Studienexkursion nach Weimar

Wie jedes Jahr ging es auch am letzten Donnerstag, den 19.4.2018, für alle Schülerinnen und Schüler und die unterrichtenden Deutschlehrerinnen Frau Höweling, Frau Reinemann, Frau Schrader, Frau Gierscher und Herrn Ehrig nach Weimar. Bei strahlendem Sonnenschein und einer Temperatur von 27 Grad Celsius fuhren uns zwei sehr nette Busfahrer zuerst in die Gedenkstätte Buchenwald, in der alle den Vormittag verbrachten. In drei verschiedenen Gruppen wurden die Teilnehmer mit sehr vielen interessanten und traurigen Informationen konfrontiert, die sie andächtig werden ließen. Die Schüler, die schon mit einigem Vorwissen an der Gedenkstätte ankamen, hätten nach ihren eigenen Aussagen nicht damit gerechnet, dass es „so krass ist“. Angefangen wurde die Führung jeweils auf dem „Carachoweg“, der Straße, die damals die Insassen, vorrangig Männer, ins Lager brachte und die ihnen verdeutlichen sollte, was auf sie zukam. Es wurde dann der lagerinterne Zoo und die Bewachungsanlage gezeigt. In den Einzelzellen angekommen lernten die Schüler die Geschichte des Priesters Otto Neururer aus Tirol kennen, der inhaftiert wurde, da er ein bereits verheiratetes, katholisches NSDAP- Mitglied nicht ein zweites Mal trauen durfte. Aufgrund dieser Ungerechtigkeit und weil er im Lager immer noch weiter seiner Tätigkeit als Seelsorger nachging, wurde er dann nackt und kopfüber an den Beinen aufgehängt und kam so schließlich nach 34 Stunden zu Tode. Mit dieser scheußlichen Geschichte und dem anschließenden Besuch im pathologischen Institut, in dem die Schüler sehen konnten, wo man die Toten verbrannte, wurde der Rundgang beendet.

Nach einer kurzen Busfahrt ging es danach ins 8km entfernte Weimar und nach einer kurzen Mittagspause hielten die Schüler vor den Sehenswürdigkeiten ihre Vorträge und wirkten so als Stadtführer. Die Tour ging vom Goethe-Schiller-Denkmal über das Schillerhaus, zum Haus der Frau von Stein, zum Goethehaus, in den Park, um hier nur Einige zu nennen. Eine Ausnahme bildeten hier die Schüler, die von Frau Schrader unterrichtet werden. Sie begaben sich auf eine aufregende Stadtrallye, bei der sie Fragen zu den entsprechenden Sehenswürdigkeiten beantworten und jeweils ein Selfie davor knipsen mussten. Voller Informationen und mit einem abschließenden Eis gegen die Wärme verließen wir Weimar mit einer tollen Erfahrung mehr.

Kathrin Gierscher, Deutschlehrerin 10a

WK II Jungen Fußball qualifiziert sich für das Regionalfinale

Mit viel Selbstbewusstsein und Tatendrang reisten die Fußball-Jungs der WK II des GAT am vergangenen Mittwoch nach Thale, um dort mit den Mannschaften des Europagymnasiums Richard von Weizsäcker Thale und des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums Halberstadt den Landkreissieger im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ auszuspielen. Das Turnier wurde eröffnet durch die Partie der Thalenser gegen die Halberstädter, welche letztere knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Im Anschluss waren dann die GAT-Jungs gegen die Gastgeber des Europagymnasiums gefordert. Bereits zu Beginn der kurzen Spielzeit von nur zweimal 10 Minuten traf Benjamin Grundmann für die Blankenburger mit einem platzierten Schuss innerhalb des Strafraums zur 1:0-Führung. In der Folge bauten die Thalenser mehr und mehr Druck auf, konnten den kompakt stehenden Abwehrriegel der Blankenburger jedoch nie zwingend durchdringen. Mit einem 1:0-Sieg im Rücken ging es dann in das entscheidende Spiel gegen das favorisierte Team aus Halberstadt. Die Schützlinge des Betreuers G. Genck agierten gegen den spielstarken Gegner mit viel Einsatz und Kämpferherz und sicherten sich nach Ablauf der Spieldauer ein verdientes 0:0. Weder der direkte Vergleich noch das Torverhältnis konnten nun den Turniersieger ermitteln, weshalb die Entscheidung durch Elfmeterschießen herbeigeführt werden musste. In diesem setzten sich die Blankenburger schließlich mit 5:3 durch, bedingt durch die souveränen Treffer der fünf eigenen Schützen als auch durch einen sehenswert gehaltenen Halberstädter Elfmeter des Torhüters Nico Gudrian. Für die frisch gebackenen Harz-Kreissieger geht es nun am 2. Mai zum Regionalfinale nach Halle, bei dem sie sich mit der jeweils besten Schule aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz, dem Saalekreis, dem Burgenlandkreis und aus Halle messen.

Für das GAT waren im Einsatz: Jan Penseler, Fabian Effler, Marlon Müller, Paul Klebe, Niklas Wenzel (alle 8a), Jan Maletzke (8b), Jannis Herkenrath (9b), Tim Mämecke, Jeremy Zilske (beide 9d), Benjamin Grundmann (10a), Timo Oelzner, Nico Gudrian (beide 10b) und Tim Sündermann (10c)

Jugend trainiert für Olympia, Fußball (WK III)

Am 04.04.2018 fand neben dem Vorausscheid zum Landkreisfinale der WK IV auch die Vorrunde der WK III in Wernigerode statt. Leider gelang es den Jungen der WK III nicht an den überaus erfolgreichen Auftritt der WK IV anzuknüpfen.

In einem 4-er Turnier belegte die Mannschaft der WK III mit einem Sieg und zwei Niederlagen den 3. Platz.

Teilnehmende Mannschaften waren die Vertretungen vom Gymnasium Ilsenburg, Gymnasium Wernigerode „Stadtfeld“ und der Sekundarschule Wernigerode „Thomas Müntzer“.

Im Vorfeld wurden die beiden Wernigeröder Schulen als Favoriten des Turniers ausgemacht, was sich letztendlich auch bestätigte.

Das Team unserer Schule bestand aus Spielern unterschiedlicher Jugendmannschaften der Region, sodass sich im Turnierverlauf das gruppen- und mannschaftstaktische Zusammenspiel von Spiel zu Spiel steigerte.

Mit ihrer gezeigten Leistung brauchten sich die WKIII-Jungen des GAT jedoch nicht zu verstecken. In allen drei Spielen zeigten sie jeweils eine couragierte und kämpferische Einstellung, mit der sie die Spielverläufe trotz zweier Niederlagen lange offen und ausgeglichen gestalteten.

Ferner lobte der Turnierveranstalter am Ende den fairen Umgang zwischen den Spielern der Mannschaften und auch gegenüber den Schiedsrichtern, was den Turnierverlauf abrundete.

Aufstellung:

Tor – Lukas Herdam

Abwehr – Jaime Helmdag, Tilo Pitzek, Domenic Weidling, Jakob Hempel, Malte Müller

Mittelfeld – Niklas Wenzel (1), Lorenz Junge (1), Florian Janoch (1), Emil Starke, Maik Gawantka, Felix Duckstein

Sturm – Lukas Tiebe (1), Colin Glembotzki (1)

Ergebnisse:

GAT – Wernigerode „Thomas Müntzer“ 0:4

GAT – Ilsenburg 5:1

GAT – Wernigerode „Stadtfeld“ 0:5

Abschlusstabelle:

1. Platz: Wernigerode „Stadtfeld“

2. Platz: Wernigerode „Thomas Müntzer“

3. Platz: GAT

4. Platz: Ilsenburg

Jugend trainiert für Olympia, Fußball (WK II)

Die WK II Fußball der Jungen des Blankenburger Gymnasiums „Am Thie“ konnte sich am Freitag, den 6.4.18, beim Kreisausscheid in Wernigerode im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ durchsetzen und sich somit für das Landkreisfinale am kommenden Mittwoch (11.4.) in Thale qualifizieren. Die Blankenburger Schüler besiegten die Mannschaften des Gymnasiums Stadtfeld Wernigerode, der Ganztagsschule Burgbreite Wernigerode sowie der Sekundarschule Ilsenburg jeweils souverän und fahren nun selbstbewusst und motiviert zur nächsten Herausforderung nach Thale.

Jugend trainiert für Olympia, Fußball (WK IV)

Am 04.04.2018 fuhren die Fußballmannschaften der WK III und WK IV zum Vorentscheid zum Landkreisfinale nach Wernigerode.

Die Gegner der WK IV waren die Sekundarschule Ilsenburg und das Gymnasium Stadtfeld, Wernigerode.

Die erste Partie des Tages konnten die Spieler des Gymnasiums Stadtfeld mit einem 3:0 gegen Ilsenburg für sich entscheiden.

Im Anschluß spielte die Mannschaft des Gymnasiums „Am Thie“ gegen die zuvor stark aufspielende Mannschaft aus Wernigerode. Mit der nötigen Motivation, großem Einsatzwillen aber auch den notwendigen technischen und taktischen Fähigkeiten gelang es unserer Mannschaft die Partie mit 3:2 für uns zu entscheiden.

Dementsprechend galt es im letzten Spiel des Tages auch die Ilsenburger Mannschaft zu schlagen, um sicher ins Landkreisfinale einzuziehen.

Zur Halbzeitpause stand es jedoch noch immer 0:0. Daraufhin erhöhten die Spieler des GATs in der zweiten Spielhälfte den Druck auf die Ilsenburger und erzielten den Führungstreffer sowie ein zweites Tor zum 2:0 Endstand und gewannen damit den Vorentscheid.

Die Fußballmannschaft des GATs (WK IV) freut sich dementsprechend am 11.04.2018 zum Landkreisfinale nach Thale zu fahren.

Die WK IV Fußballmannschaft des GATs:

Sturm: Arne Enkelmann, Kieran Günzke

Mittelfeld: Jannik Theermann, Simon Müller

Abwehr: Niklas Dietrich, Leon Giebel, Michael Pikalow, Luka Hartwich

Torwart: Ole Rockstedt

Gleimhaus – Literaturpreis 2018 für Anne Köhler

„Wer glücklich ist, kann glücklich machen. Wer´s tut, vermehrt sein eignes Glück!“ (Gleim), so das Motto des diesjährigen Schreibaufrufes für Schülerinnen und Schüler des Landkreises Harz durch das Gleimhaus Halberstadt, dem Anne Köhler, Schülerin der Klasse 8a des GAT, gefolgt ist. Und Glück kann man es nicht nennen, dass sie als Siegerin im Bereich Klasse 7 bis 9 ihren Preis entgegen nehmen konnte. Anne ist ein literarisches Ausnahmetalent, denn bereits in den Jahren 2016 und 2017 gewann sie den Gleimhaus- Literaturpreis. Die herzlichsten Glückwünsche zum dritten Preis und weiterhin viele Ideen und Freude beim Schreiben.

Wie viele Jeans hast du im Schrank?

Hast du Lampenfieber?

Bist du mit deinem Zeitmanagement zufrieden?

Redetraining der Klassenstufe 10

Mit diesen und vielen weiteren Fragen wurden die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen in den vergangenen Wochen im Rhetorikkurs konfrontiert. Der Kurs, der mittlerweile als Tradition am GAT bezeichnet werden kann, ermöglicht es den Schülern im bewertungsfreien Raum ihre Fähigkeiten in der freien Rede zu trainieren. Dafür hat die Schule die Kommunikationstrainerin Lea Ulrich von Mohio, einem Verein für Bildungsarbeit und Medienkompetenzvermittlung aus Halle eingeladen. Sie besuchte uns mit verschiedenen Partnerinnen.

Das Redetraining leitete die Schülerinnen und Schüler an, eigene Stärken zu erkennen und sich in Problembereichen zu verbessern. Dabei konnten die Gruppen individuelle Schwerpunkte setzen. So ging es z. B. um die richtige Vorbereitung auf einen Vortrag, um das Anfertigen von Handzetteln, das richtige Zeitmanagement, den Umgang mit Lampenfieber und schließlich das freie Sprechen vor der Gruppe. Damit die Schülerinnen und Schüler lernen, sich selbst einzuschätzen, wurden Sie während ihrer kurzen Redebeiträge gefilmt. Die Aufnahmen wurden am Ende des Vortrags in kleinen Gruppen ausgewertet.

Und was hatte das Redetraining mit der Jeanshose zu tun? Der Verein Mohio setzt sich für Nachhaltigkeit ein, weshalb sich alle Schülervorträge um dieses wichtige Thema drehten: Nachhaltigkeit in der Textilindustrie, auf Kakaoplantagen und in der Handyproduktion standen als inhaltliche Schwerpunkte zur Auswahl.

Im Deutschunterricht konnten einzelne Klassen inzwischen ihre neu erworbenen Fähigkeiten erfolgreich unter Beweis stellen. Wir hoffen daher auch im nächsten Schuljahr auf die Zusammenarbeit mit Mohio und den Besuch von Lea Ulrich.

Frau Höweling für die Fachschaft Deutsch

Premiere am GAT: Balladenprojekt…Wild zuckt der Blitz, in fahlem Licht steht ein Turm

Balladen….laaaaaangweeiiilllig. Oh nein, auf keinen Fall! Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7d können das nun bestätigen. Beide Klassen durften das neue Balladenprojekt vom Nordharzer Städtebundtheater zuerst sehen. Sowohl die Generalprobe in der Klasse 7a als auch die Premiere in Klasse 7d stießen auf Begeisterung und tosenden Applaus.

Jonte Volkmann hat die Siebtklässler unter der Leitung von Anja Grasmeier in den Balladenbann gezogen und ihnen gezeigt, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich durch Auswendiglernen und Rezitieren quälen…in verschiedenen Schülerpersönlichkeiten hielt er den Schülern, aber auch den Lehrern den imaginären Spiegel vor. Die Lacher hatte er auf seiner Seite. 45 Minuten Spaß und Freude an der Literatur im Klassenzimmer…das kann Theater und so wird aus einem vermeintlich langweiligen Thema eine spannende Deutschstunde.

Klasse 7a und 7d (Kathrin Gierscher und Jana Hellmann)

57. Mathematikolympiade

Am Freitag und Samstag, den 23. und 24. Februar 2018, fand an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg die Landesrunde der 57. Mathematikolympiade statt. Unter den insgesamt 242 Schülern, die sich aus 73 Gymnasien und vier Gesamtschulen des Landes Sachsen-Anhalt für die Teilnahme qualifizierten, befand sich auch Jannis Römermann aus der Klasse 10B des Blankenburger Gymnasiums „Am Thie“. In zwei Klausuren, für die jeweils eine Bearbeitungszeit von viereinhalb Stunden vorgesehen war, galt es, jeweils drei sehr komplexe und anspruchsvolle Mathematikaufgaben zu lösen. Mit einer Gesamtpunktzahl von 13 Punkten erzielte Jannis eine sehr gute Leistung, die zwar nicht für die Qualifikation an der Bundesrunde im bayerischen Würzburg im Juni reichte, aber angesichts des Anforderungsniveaus der Aufgaben dennoch sehr großen Respekt verdient.

„Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“

…, so lautete das Motto der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung, welche vom 15.01. bis 19.01.2018 in der Sekundarschule „August Bebel“ gastierte. Am 16.01. und 17.01.2018 besuchten auch unsere Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 diese Veranstaltung, in der es hauptsächlich um die Gefahren, die vom Rechtsextremismus ausgehen ging. Des Wei­te­ren stellte die Ausstellung die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können. 16 Tafeln veranschaulichten die Grundlagen unserer Demokratie, die Abgründe des Rechtsextremismus und die Übergänge dazwischen.

Eröffnung der Wanderausstellung des Avacon-Museums für Energiegeschichte(n) am GAT

Am 13. Februar 2018 öffnete die Wanderausstellung des Avacon-Museums für Energiegeschichte(n) bereits zum sechsten Mal ihre Pforten. Diesmal stand das Gymnasium „Am Thie“ in der Stadt Blankenburg im Harz auf dem Plan.

Unter den insgesamt etwa 50 Personen, die am Festakt teilnahmen, waren neben Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt auch Schuldirektor Andreas Siemann sowie zwei Physikkurse der elften Klassen. Ebenso waren Avacon-Kommunalreferent Thomas Braumann und Kirsten Gille vom Avacon-Kommunalmanagement anwesend, ebenso wie Museumsleiter Dr. Tim S. Müller.

„Die Wanderausstellung ist eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht in den Klassenzimmern. So können die Schüler auch in ihren Pausen noch Wissenswertes lernen“

Andreas Siemann, Schuldirektor Gymnasium „Am Thie“

Die offizielle Eröffnung fand im lichtdurchfluteten Atrium des Gymnasiums statt.

„Viele der spannenden Exponate geben den Schülern bestimmt noch einmal einen ganz anderen Einblick in die Geschichte der Energie und wie die Entwicklung ihrer Schule mit dieser verbunden ist. Nur durch die Lehre von Fächern wie Physik, Chemie oder Mathematik waren diese Erfindungen überhaupt möglich.“

Heiko Breithaupt, Bürgermeister Blankenburg

„Es ist schön zu sehen, dass so viele Städte und Gemeinden Interesse an unserer Ausstellung haben. So wird Schülern anschaulich erklärt, welche bisweilen langwierige Entwicklung technische Geräte durchlaufen haben, bis sie zu dem uns bekannten Alltagsgegenstand werden konnten.“

Dr. Tim S. Müller, Leiter des Avacon-Museums

Möglich macht die Reise durch das Netzgebiet eine enge Kooperation zwischen dem Avacon-Ausbildungsstützpunkt Laatzen und dem Museum für Energiegeschichten. Bereits seit 2016 unterstützen die Ausbilder Volker Schleif und Simon Schulz zusammen mit ihren Auszubildenden den Auf- und Abbau der Wanderausstellungen.

Noch bis zum 15 März 2018 ist die Wanderausstellung „Energiegeschichten“ in Blankenburg zu Gast.

Quelle: trurnit Leipzig GmbH im Auftrag der Avacon

Doppelerfolg unserer Börsianer der Schule

Vom Oktober bis zum Dezember 2017 führte die Harzsparkasse wieder den spannenden Online-Wettbewerb das „Planspiel Börse“ durch. Insgesamt nahmen 35.000 Teams aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg, Schweden und Mexiko teil.

Allein144 Spielteams aus dem Harzkreis versuchten ihr virtuelles Kapital von 50.000€ durch einen simulierten Wertpapierhandel zu vermehren. Gehandelt wurde fortlaufend mit den Kursen realer Börsenplätze.

Die Wirtschaftskurse unserer Schule bereiteten die 33 Teams aus den 9. bis 12. Klassen auf diesen zehnwöchigen Wettbewerb vor. So erlernten unsere Schülerinnen und Schüler in spielerischer Weise wirtschaftliche Grundkenntnisse und Börsenwissen.

Und das sehr erfolgreich!

Das reine Mädchenteam „404“ aus dem Wirtschaftskurs der Klassenstufe 9 belegten den 3. Platz im Harzkreis und die Jungengruppe „Commerz2017“ aus dem Wirtschaftskurs der 10. Klassen sogar den ersten Platz!

Die Freude wurde von der Harzsparkasse noch mit realen Geldpreisen vergrößert.

Herzlichen Glückwunsch!

Karl-Heinz Meyer
(Wirtschaftslehrer)

Ein höllisch guter Theaterabend

Nach intensiven Proben, Interpretationen in Programmheften, Bauen von Bühnenbildern und Zusammenstellen von Kostümen war es am 30.Januar endlich so weit. Geschlossene Gesellschaft (Original: Huis clos) kam zur Aufführung.

Bereits Tage zuvor war die Aufregung zu spüren und das Lampenfieber steigerte sich bei allen Beteiligten bis zum letzten Gong.

Was erwartet die Menschen eigentlich nach dem Tod in der Hölle? Pfähle, Roste, Fegefeuer? Die reinigende Läuterung für begangene Untaten zu Lebzeiten bleibt bei Sartre aus. Der Folterknecht, das sind die Protagonisten Inès, Estelle und Garcin, jeder für den anderen….“ganz klar, eine Personaleinsparung“.

In grandiosem Zusammenspiel haben sich Garcin (Hugo Matthes), Estelle (Fabienne Kanitz) und Inès (Anna Klemm) gegenseitig die sprichwörtliche Hölle heiß gemacht. Getragen zwischen Ironie, Verzweiflung, Anfeindung, Begehren und Selbstverleugnung steigerten die drei Hauptdarsteller ihre Leistung bis zum Showdown…gefolgt von tosendem Applaus.

All das wäre jedoch ohne das Zusammenspiel einer ganzen Klasse nicht möglich, Bühnenbild und Technik, das Programmheft und die Kostüme haben ebenso ihren überragenden Beitrag zum Gelingen des Abends beigesteuert!

Liebe Klasse 11c….ich bin beeindruckt von eurer Leistung und danke Bastian, Laurie, Charlotte, Pascalle, Sarah, Dana, Anna, Julia, Fabienne, Jennifer, Anna L., Armin, Max, Hugo, Michel, Jasmin, Moritz, Morten, Josi, Lea, Antonia, Julian, Josi und Anna für diese intensive Zeit und Erfahrung! Meine Hochachtung ist euch gewiss.

Fragen zu Deutschland, Europa und der Welt – Geowettbewerb 2018, 1. Runde

Die erste Runde des Geowettbewerb fand am Montag, den 22. Januar 2018 im Gymnasium „Am Thie“ statt und wurde in der sechsten Stunde im Auditorium ausgetragen. Die Wettbewerbszeit betrug 20 Minuten. Die Lehrerinnen Frau Siemann und Frau Höweling begleiteten die Schüler und Schülerinnen der Klassen sieben bis zehn, welche das Auditorium fast komplett füllten.
Diejenigen, die zum ersten Mal dabei waren, wollten Neues kennen lernen und ihr Wissen unter Beweis stellen. Das Thema des Wettbewerbs war hauptsächlich Topographie, so ging es um Deutschland, Europa, die Welt und ein paar Fragen zum Allgemeinwissen. Am Ende gab es noch drei Stichfragen, falls es einen Punktegleichstand geben sollte.
Für die Jüngeren waren die Aufgaben etwas schwieriger; die Älteren konnten sie besser bewältigen. Im Großen und Ganzen war der Wettbewerb eine gute Erfahrung und wir würden auch im nächsten Jahr gerne wieder teilnehmen.
Vorher findet natürlich noch die 2. Runde statt, in welcher die fünf besten Schüler aus jedem Jahrgang gegeneinander antreten, um den Schulsieger zu ermitteln.

Text: Lina Tomszak, Celine Telle und Melina Janella, 7a
Fotos: privat

Unser Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ)

Heute sind wir (die 9a und 9b) in das BIZ nach Halberstadt gefahren. Wir wurden von Frau Bauerfeld herzlich empfangen – sie ist seit vielen Jahren die Berufs-und Studienberaterin unserer Schule. Da es allein in Deutschland 19000 Studiengänge und 350 Ausbildungsberufe gibt, haben Schüler die Qual der Wahl. Deshalb ging es heute darum, das Berufsinformationszentrum kennenzulernen: wie man es nutzt und was es einem bringt. Frau Bauerfeld begann damit, uns nach unseren Berufswünschen zu fragen – unserem Standort in Moment. Wir sollten einschätzen, ob wir schon eine Idee haben, oder vielleicht schon einen konkreten Plan. Dann ging es um die Ziele, die wir in unserem späteren Berufsleben erreichen wollen. Hier gibt es viele Unterschiede: die einen wollen geregelte Arbeitszeiten, die anderen von zuhause arbeiten. Wieder andere möchten einen sicheren Arbeitsplatz oder das Unternehmen der Eltern übernehmen. An erster Stelle sollten aber unsere Interessen stehen, unsere Fähigkeiten und Begabungen, aber auch die körperliche Eignung. All das sollte bei der Berufswahl berücksichtigt werden.
Unsere Schüler hatten viele Fragen und einige bereits konkrete Ziele, worüber sie recherchieren sollen: angefangen über Möglichkeiten, das richtige Berufsfeld zu finden, über mögliche Studienorte oder spätere
Aufstiegschancen. Wir nutzten anschließend die Möglichkeiten, die es im BIZ gibt: wir machten „Eignungstests“, sammelten Informationen über unseren Traumberuf, welche Berufe es in bestimmten Branchen überhaupt gibt oder einfach, um uns einen Überblick zu verschaffen. Dazu stehen hier Filme über Berufs- und Studienmöglichkeiten zur Verfügung.

Deutschunterricht mit dem Duo Kokott und Georgi am GAT

Am Donnerstag, 18.1., und Freitag, 19.1., gastierte das Künstlerduo Kokott und Georgi am Gymnasium „Am Thie“ in Blankenburg. Ko J. Kokott, ehemals Gruppe Wacholder, und Christian Georgi, Studiomusiker u.a. für Reinhard Mey und Gerhard Schöne, boten den 5. und 6. Klassen eine spannende Reise durch das Reich der Fabeln und spielten für die Klassen 8 und 9 deutsche Balladen mit unglaublicher Instrumentenvielfalt. Im Programm „Ich bin ein deutscher Dichter“ wagten Kokott und Georgi einen Blick auf das Deutschland in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Duo kleidete für die Klassenstufen 9 und 10 Heines Gedanken einfühlsam in Musik, nicht antiquiert, sondern durchaus heutig. Sie machten mit ihrem Vortrag Lust auf mehr von Heine. Auch in diesem Schuljahr gehörten diese Aufführungen zu den kulturellen Höhepunkten des GAT. Unterhaltsamer und lehrreicher kann Deutschunterricht fast nicht sein. Die Schüler, die auch zum Mitsingen und -sprechen ermutigt wurden, zeigten sich beeindruckt und honorierten die Aufführungen mit viel Applaus. Vielen Dank an Jörg Kokott und Christian Georgi für die gelungenen Deutschstunden.

Und wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Am 08.01.2018 wurde die Klasse 9c im Deutschunterricht gefordert. Seit längerer Zeit schon übt diese Klasse Bewerbungen mit allem, was so dazu gehört: Lebenslauf, Anschreiben, Bewerbungsfoto…und endlich war es geschafft und die Vorstellungsgespräche fanden statt.

Frau Kristina Ehlert, Geschäftsführerin der Ehlert GmbH, führte mit der Klasse ein professionelles Vorstellungsgespräch durch. Schick gekleidet durften die Schülerinnen und Schüler schon einmal die Erfahrung schwitziger Hände und sich ausbreitender Aufregung machen.

In kurzen Pausen erklärte Frau Ehlert, was sie bereits durch den Händedruck, die Haltung und verschiedene andere Reaktionen über die Kandidaten erfährt. Auf so manche Frage waren die Bewerber sicherlich nicht gefasst, aber inzwischen gehen sie sicherlich mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen in ihre Vorstellungsrunden für die anstehenden Praktika.

Fachexkursion Bibelnacht K12

Am 06.12.17 fuhren wir, der Religionskurs der Klassenstufe 12, zum Kloster Drübeck.

Dort erwartete uns eine interessante Klosterführung, bei der wir mit einer Laterne in der Hand das Klostergelände erkunden durften.

Nach einer anschließenden Abendandacht in der Kirche und dem Abendessen, saßen wir am Abend gemütlich beisammen und lasen die Geschichte von Esther und das Buch der Sprüche aus der Bibel.

Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem leckeren Frühstück wieder auf zur Schule.

Adventsandacht am GAT

Am 14.12.2017 hat der Religionskurs K11 die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 zu einer Adventsandacht eingeladen.

Gemeinsam sangen wir in dieser schönen besinnlichen Stunde Weihnachtslieder, lasen kleine Geschichten vor und erklärten den „Kleinen“ für uns bekannte Weihnachtsbräuche, was sie eigentlich bedeuten und woher sie stammen.

Das Interesse der Schülerinnen und Schüler war riesengroß. Es war für uns eine tolle Erfahrung und wir hatten sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung der Andacht sehr viel Spaß.

Danke an alle!

Klasse11, Reli-Kurs

Neues Kapitel in der Zusammenarbeit zwischen dem GAT und dem Lyzeum Ostrzeszow geschrieben – Besuch von 12 Schülerinnen und Schülern der Partnerschule in Blankenburg

In der Zeit vom 10. bis 15.12.2017 besuchten 9 Schülerinnen und 3 Schüler sowie 2 Lehrerinnen des 1. Lyzeums „Marie Curie“ aus Ostrezeszow (Polen) das Blankenburger Gymnasium. Es ist im Rahmen der seit 2013 bestehenden Zusammenarbeit bereits der dritte Besuch von polnischen Jugendlichen am GAT. Zusammen mit den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Polen“ erlebten die jungen Leute, die sich bereits vom deutschen Besuch am 1.LO „Marie Sklodowskiej-Curie“ im September dieses Jahres persönlich kannten, abwechslungsreiche Tage. Neben einer Stadterkundungstour in Blankenburg und der Arbeit am gemeinsamen literarisch-musikalischen Programm besuchten die Teilnehmer das Hundertwasserhaus in Magdeburg und erkundeten die Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt rund um den Dom. Im Kloster Michaelstein besichtigten die Schüler die historischen Musikinstrumente und nahmen gemeinsam am Drumcircle teil. Auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz: Besuche im „Sea Land“ Halberstadt, im Eisstadion in Braunlage sowie auf dem Winterball des GAT komplettierten das Programm der Woche. Den Höhepunkt und Abschluss stellte dann am Freitag die Aufführung des literarisch-musikalischen Programms dar. Lieder, Gedichte und kleine Spielszenen wurden durch die 24 deutschen und polnischen Jugendlichen für etwa 100 Zuschauer im Gymnasium vorgetragen. Das Publikum dankte mit reichlich Applaus. Nach 14 Tagen gemeinsamer Arbeit und gemeinsamer Erlebnisse in diesem Jahr fiel der Abschied sichtlich schwer.

Ein großer Dank geht an alle, die durch ihre Förderung dieses Projektes ermöglicht haben: Das Deutsch-Polnische-Jugendwerk, das Landesschulamt Sachsen-Anhalt, der Landkreis Harz, die Stadt Blankenburg (Harz), der Förderverein des Gymnasiums „Am Thie“ und natürlich die Eltern, bei denen die polnischen Gäste eine familiäre Unterkunft gefunden haben.

F. Ehrig, Koordinator für die Schulpartnerschaft Blankenburg – Ostrzeszow

Das Känguru kommt an das GAT

Auch 2018 wird sich unsere Schule am Känguru-Wettbewerb beteiligen. Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerb kommt aus Australien (1978) und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er „Kangourou des Mathématiques“ (Känguru der Mathematik) genannt. Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich und werden überall am selben Tag bearbeitet. Der internationale Känguru-Tag ist jedes Jahr der 3. Donnerstag im März, dieses Schuljahr am Donnerstag, dem 15. März 2018.
Der Wettbewerb „boomt“, wahrscheinlich weil so viele Schüler daran richtig Spaß haben. In Deutschland nahmen 1995 rund 200 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil, im vergangenen Jahr waren es etwa 906.000!

Wir hoffen auch 2018 auf eine rege Beteiligung!

Vorabinformation Tag der offenen Tür

Am 12.1.2018 findet in unserer Schule von 17-20.00 Uhr der Tag der offenen Tür statt. Besuchen Sie uns! Beachten Sie auch unser

Ein eisiges Erlebnis

Lange freuten wir uns auf diesen Tag. Am 05.12.2017 war die Klasse 7d in Braunlage zum Schlittschuhlaufen. Gegen 12.30 Uhr fuhren wir vom Bahnhof Blankenburg in Richtung Oberharz.

Alle waren bereits im Bus aufgeregt, was sie erwarten würde. Die ersten Schritte auf dem Eis waren zum Teil wackelig, Stürze ließen sich nicht vermeiden. Erfahrene Eisläufer halfen den Neulingen und so konnten nach einer ersten Stunde bereits gute Erfolge in Form einer Polonaise erzielt werden.

Gegen den Hunger und Durst half das wunderbar vorbereitete Buffet der begleitenden Elternvertreterinnen Frau Jendrok und Frau Müller-Bertling. Einen herzlichen Dank für die Organisation.

Schneller als gewollt waren die zwei Stunden gemeinsamen Spaßes auch schon vorbei. Im Bus überraschte uns dann noch der Weihnachtsmann, von dem Geschenke hinterlegt worden waren.

Blaue Flecken gehören dazu und auch der Muskelkater am darauffolgenden Tag ist sicherlich unvermeidbar.

Erschöpft, aber voller neuer Eindrücke, haben uns unsere Eltern gegen 17.30 Uhr am Bahnhof in Blankenburg wieder in Empfang genommen.

Alles in allem war diese Weihnachtsfeier jedoch wiederholenswert….

Lea Eue ist Siegerin im GAT- Vorlesewettbewerb 2017

Blankenburg. Am Mittwoch, dem 15. November, fand im Gymnasium Am Thie der Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 6 zur Ermittlung des Schulsiegers statt. Mitschüler, Eltern, Lehrer und Frau Morche, Leiterin der Bibliothek Blankenburg, erlebten einen spannenden Nachmittag. Nach einer musikalischen Einstimmung durch Benjamin Duckstein aus der Klasse 12 stellten die Klassensieger, Max Lucas Schäfer, Lea Eue, Lloyd Hille und Nick Lehmann ihre Wahltexte vor. Im zweiten Teil des Wettbewerbs lasen die Wettbewerbsteilnehmer einen Fremdtext, der vom Vorjahressieger Tim John ausgewählt wurde. Die Jury, die aus zwei Deutschlehrerinnen, zwei Schülern und dem Blankenburger Autor und Übersetzer Thomas Rackwitz bestand, entschied sich am Ende für Lea Eue aus der Klasse 6a. Lea wird im Februar 2018 das GAT beim Regionalentscheid auf Kreisebene vertreten.

57. Matheolympiade

Am 15.11.2017 fand die 2. Stufe der Mathematikolympiade in unserer Schule statt. 84 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil. Hier einige Impressionen.

Das sind unsere Besten!

KlassenstufeVornameNamePlatz
5FranzHabermann1
RichardCarl2
HeleneThöringer2
TimKönig3
6JaninaMelcher1
MikaPilz1
VictoriaMüller2
MartinHohlfeld3
7MelinaJanella1
AnnaHeyer2
JarlHähnel3
8JannisFessel1
RonjaFessel2
Lilli M.Neubarth3
9AlrikHähnel1
10JannisRömermann1
JohannesPlewe2
PatrickNitsch3
11/12RobertLampel1
FlorianReddig2

Bei Punktgleichheit gab es die gleiche Platzierung.

Die Mathelehrer danken allen Teilnehmern!

Kunstkurse K 11 im Bauhaus in Dessau

Die Fachexkursion am Freitag, dem 10.11.2017, führte die beiden Kunstkurse der Klassenstufe 11 nach Dessau. Das Ziel war das Bauhaus. Das von Walter Gropius 1919 in Weimar gegründete Bauhaus führte herausragende Architekten, Künstler und Gestalter zusammen. Sie folgten Gropius´ Idee eine neue Art von Hochschule aufzubauen, um aus der Verbindung von Handwerk, Kunst und Technik eine neue, moderne Lebenswelt zu gestalten. 1925 siedelte das Bauhaus aus politischen Gründen nach Dessau und hier gelang es den Bauhäuslern die radikalen neuen Ideen als Gesamtkunstwerk umzusetzen. Das Bauhaus gilt bis heute als die weltweit renommierteste Hochschule für Gestaltung der Moderne. In einer Führung durch das berühmte Hochschulgebäude mit der Bühne, der Mensa und dem Ateliergebäude konnten diese Ideen für eine moderne Lebenswelt hautnah erfasst werden und sorgten nicht selten für Erstaunen und Überraschung. Abgerundet wurde die Fachexkursion durch zwei Workshops zu den Themen „Raumgestaltung aus Papier“ und „Stuhldesign“.

11 B mit beeindruckender Nathan – Präsentation

Das Projekt „Premierenklasse – Nathan der Weise“ der Klasse 11 B des Gymnasiums am Thie fand am Donnerstagsabend im Blankenburger Gymnasium einen Abschluss, der den Mitwirkenden und Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Eingestimmt wurden die Gäste bereits 18.30 Uhr mit einem kleinen Imbiss und Getränken. Im Atrium informierten eine Fotoausstellung und das gestaltete Programmheft über die zweimonatige Arbeit der Klasse. Um 19.30 Uhr eröffnete eine mit Klaviermusik untermalte Diashow, die die Projektarbeit der Schüler dokumentierte, das Präsentationsprogramm. Nachdem die Schülergruppen Recherche, Bühnenbild/ Musik und Kostüm kurzweilig ihre Ergebnisse vorstellten, erlebten die Zuschauer ausgewählte Szenen des berühmten Klassikers „Nathan“ von der Schauspielgruppe. Dabei überzeugten die jungen Darsteller nicht nur durch eine hervorragende Textsicherheit, sondern vor allem mit ihrer Überzeugungskraft im darstellenden Spiel. Der Abend erreichte seinen absoluten Höhepunkt dann, als alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 B auf der Bühne standen und das Kernstück des dramatischen Gedichts, die berühmte Ringparabel, performten. Im Wechsel von chorischem und monologischem Sprechen beeindruckte die Inszenierung. Nathan, der durch 19 Darsteller verkörpert wurde, konnte durch die Frage nach der wahren Religion am Ende nicht nur den muslimischen Herrscher Saladin zum Nachdenken anregen und davon überzeugen, dass es keine wahre Religion gebe, sondern diese jeweils über ihr moralisches Verhalten definiert wird. Diese eindrucksvolle Darbietung wurde dann durch Einzelstatements der Schülerinnen und Schüler, in denen sie in einem Satz ihren Erkenntnisgewinn aus diesem Projekt formulierten, abgerundet und abgeschlossen. Begeisterte Eltern, Freunde, Mitschüler und Lehrer honorierten diesen Theaterabend der 11 B mit langanhaltendem Applaus und Standingovations. Es war eine Gesamtleistung der Klasse 11 b, in der alles aufeinander abgestimmt war und jeder Einzelne seinen Beitrag zum Gelingen leistete. „Angefangen von einer sehr treffenden Musikauswahl über stimmige Kostüme und einem liebevollen, atmosphärischen Bühnenbild wurde ein Rahmen für eine großartige Schauspielleistung geboten“, so Theaterpädagogin Anja Grasmeier, die neben der Deutschlehrerin Sabine Probst das Projekt begleitete. Gedankt sei an dieser Stelle nochmals der Harzsparkasse Blankenburg, die das Projekt finanziell unterstützte, und unseren Hausmeistern für die Schaffung der äußeren Rahmenbedingungen.

Menominee-Indianer zu Besuch am GAT

Am Donnerstag, den 02.11.2017 besuchten Wade Fernandez und sein 14-jähriger Sohn Quintin unsere Schule. In den ersten beiden Stunden erfuhren die Schüler der 8. Klassen mehr über das Leben der Menominee-Indianer, welche heute in der Nähe der Great Lakes im Norden der USA leben. Aufgelockert wurde dieser Vortrag durch verschiedene musikalische Darbietungen seinerseits. Seine Lieder sind eine Kombination aus Tradition und Moderne, dabei benutzt er z.B. E-Gitarren genauso, wie indianische Flöten. Mit seiner Musik will er erreichen, dass die Tradition seines Stammes in Erinnerung gehalten wird.

Exkursion – 9. Klasse – Berlin

Am 18. Oktober waren alle neunten Klassen des Jahrgangs 2017/18 auf Exkursionsreise nach Berlin. Dort wurde unter anderem das Dungeon besucht.

In den schaurigen Gemäuern spielten sich gruselige und teils grausige Taten ab. Gespenstige Schauspieler führten uns immer tiefer in die Vergangenheit Berlins.

Das Highlight und auch Hauptanlass für den Berlinausflug war das Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ im sagenhaften Theater des Westens. Die äußerst beeindruckende Kulisse lud zu einem schönen Ausklang des Tages ein. Der Architekt Sehring hinterließ auch in unserer Region, beispielsweise die Roseburg oder auch die Walpurgishalle in Thale, seine Fußstapfen. Es war ein rundum gelungener Tagesausflug. Unser Dank gebührt den Eltern, welche die Exkursion überhaupt finanziell ermöglichten und natürlich den Lehren für die einwandfreie Organisation.

Schülerbeiträge zum Wandertag Berlin der 9. Klassen am 18.10.17

Berliner Zoo

Der 18. Oktober 2017 war für die Schüler der Klassenstufe 9 ein besonderer Schultag, denn es war ein Tagesausflug nach Berlin geplant. Bereits vorab sollte man sich für ein Angebot entscheiden. Während die eine Gruppe in den Berliner Dungeon ging, besuchte die andere Gruppe den Berliner Zoo.

Dort hatten die Schüler zwei Stunden Zeit, den Zoo zu erkunden und sich all die verschiedenen Arten von Tieren anzuschauen. Es gab Pandas, Elefanten, Giraffen, Zebras, Wölfe, Affen, Raubtiere sowie eine Vielzahl an Vögeln. Auch Attraktionen wie die Fütterung der Nilpferde, galt es zu bestaunen. Das Zoogelände ist erstaunlich abwechslungsreich gestaltet. Vor allem bei den artgerechten Gehegen konnte man die Fürsorge er Pfleger sehen. Somit war es ein toller Nachmittag an den wir uns noch gerne Erinnern.

Berlin Dungeon

Nach einer dreistündigen Fahrt mit einer halbstündigen Pause kamen wir am Berlin Dungeon in der Spandauer Straße an. Da eine Gruppe vor uns dran war, mussten wir noch 20 min warten, bis wir nach und nach das Dungeon betreten durften. Der Aufenthalt begann mit einem Gruppenfoto fast direkt am Eingang. Danach erhielten wir eine kurze Einweisung zum Dungeon und wurden dann in den eigentlich interessanten Teil hineingelassen. Und so landeten wir in einem Berlin aus dem 19.Jh., in dem die Pest herrschte. Die Tour hatte viel zu bieten: Neben den überaus überzeugenden Schauspielern, die alle eine eigene Geschichte zu erzählen hatten und den gruseligen Spezialeffekten ,gab es unter anderem eine kleine Bootstour, eine Art Aufzug und einen Gefängnis-Lift, bei dem man sich das letzte Mal erschrecken konnte, bevor die Tour vorbei war.

Musical „Der Glöckner von Notre Dame

Um 21:00 Uhr gingen wir zum Musical „Der Glöckner von Notre Dame“. Das Theater war sehr schön. Die Schauspieler konnten toll singen und wir alle waren sehr beeindruckt. Das Stück ging über drei Stunden mit einer Pause. Zum Schluss wurde eine Spendenaktion für Aidskranke eröffnet. Bei dieser haben fast alle Zuschauer Geld gespendet, sodass am Ende eine gute Summe gesammelt wurde. Das wir den Erkrankten bestimmt helfen. Bei der Rückfahrt im Bus waren wir alle erschöpft und hungrig aber zufrieden. 🙂

Texte von Greta Dunker, Nils Gregor Hübner und Arina Chokan

Klasse 6b – turbulente Tage mit den Schattenspringern

Vom 23. bis 27.10.2017 war die Klasse 6b in der Jugendherberge Dessau-Roßlau, hat am Schattenspringer-Programm teilgenommen und ist begeistert:

Mir hat das Schattenspringer Programm gut gefallen, weil wir viel Spaß hatten.

Mir hat gut gefallen, dass wir so viel unternommen haben.

Mir haben die Spiele gefallen, weil es sehr viel Spaß gemacht hat.

Mir hat das Klettern gut gefallen, weil man das ja nicht jeden Tag macht.

Mir hat die Disco gut gefallen, weil wir viel tanzen konnten.

Mir hat es gut gefallen, dass wir im Bauhaus in einem großen Hörsaal waren.

Mir hat gut gefallen, dass wir immer draußen waren weil wir dort frische Luft hatten; dass wir nicht immer im Zimmer saßen.

Ich fand die Spiele gut, weil sie den Teamgeist gesteigert haben.

Mir hat es gut gefallen, dass wir den einen Abend am Lagerfeuer gesessen haben und Gruselgeschichten und Witze erzählt haben!

Mir haben die Mädchen vom Schattenspringer-Projekt gefallen, denn sie waren nett und lustig.

Mir hat das Spiel „Laser“ sehr gefallen, weil alle zusammen arbeiten mussten, damit man es schaffen konnte.

Mir hat das Spiel „Elektrozaun“ gut gefallen, weil wir gemeinsam einen Blatthaufen gebaut haben, um darüber zu kommen.

Mir hat die Aussicht von der Wallwitzburg gut gefallen, weil man viel sehen konnte.

Mir hat das Essen gut geschmeckt, weil es einfach gut zubereitet wurde und sehr vielseitig war.

Mir hat es gut gefallen, dass wir uns als Klasse gut verstanden haben und zusammen gehalten haben, z. B. bei den Aktivitäten.

Mir hat es gut gefallen, dass wir so oft an der frischen Luft waren.

Mir hat gefallen, dass niemand im Krankenhaus bleiben musste, weil es sonst ein bisschen komisch gewesen wäre.

Mir hat gut gefallen, dass wir spazieren waren, weil wir so nach der langen Fahrt etwas Bewegung hatten.

Klasse 6b und Sybille Höweling

Faust for Klasse 6

Am 7.9.2017 war das Marionetten-Theater Bille aus Leipzig bei uns am Gymnasium „Am Thie“ zu Gast. Das Stück „Doktor Faust“ dauerte 90 Minuten und wurde von Herrn Bille für die sechsten Klassen aufgeführt. Herr Bille stand dabei ganz alleine hinter der Bühne, er hat alle Marionetten selbst gespielt. Für das Stück „Doktor Faust“ hat sich Herr Bille entschieden, weil es eines der ältesten Puppenspiele in Deutschland ist. Es wurde in vier Aufzüge unterteilt. Im ersten Bild geht es darum, dass Mephistopheles im Plutonischen Reich vom Teufel den Auftrag erhält, Faust zu überreden, in die Hölle zu kommen. Im zweiten Bild ist Faust in seiner Wohnung. Er verkauft dem Teufel seine Seele und bekommt dafür Spaß und Macht. Außerdem lernt Faust seinen neuen Diener Hanswurst kennen, der herausfindet, dass Doktor Faust etwas ausgefressen hat. Das dritte Bild spielt in Parma, hier bleiben Doktor Faust und Hanswurst nicht lange. Das letzte Bild spielt auf dem Marktplatz in Wittenberg, wo Doktor Faust schließlich vom Teufel geholt wird.
Wir Schüler aus der 6B haben mit Herrn Bille ein Interview geführt. Er hat uns erzählt, dass das Theater eine Familientradition ist, die er mit seiner Familie weiterführt. Herr Bille betreibt das Theater schon seit 27 Jahren und besitzt über 200 Puppen. Um ein neues Stück auswendig zu lernen und einzuüben benötigt Herr Bille zwei Monate. Im Jahr hat er etwa 200 Aufführungen an verschiedenen Schulen.
Das Marionetten-Theater hat den meisten Schülern sehr gut gefallen, denn es gab witzige und lustige Stellen. Es war erstaunlich, dass Herr Bille die vielen verschiedenen Personen so gut alleine gespielt und dargestellt hat. Obwohl manche Stellen etwas zu laut waren, haben die Soundeffekte den Schülern gut gefallen. Zudem war es abwechslungsreich, weil das Stück in unterschiedlichen Landschaften gespielt hat.
Nach der schönen Aufführung hoffen wir nun, dass das Marionetten-Theater Bille auch im nächsten Schuljahr wieder ans GAT nach Blankenburg kommt.

Klasse 6b

„Europa geht weiter“ – Projekt des lkj

Für 6 Schüler unserer Schule bestand die Möglichkeit an einer Studienfahrt nach Brüssel teilzunehmen. Das Jugendevent wurde von der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt organisiert und befasste sich mit den Themen Europa, Jugendarbeit und Kultur, wobei uns v.a. die Fragen: „Wer sind wir?“, und „Was bedeutet Europa für uns?“ beschäftigten. Dafür kamen 65 Schüler aus den verschiedensten Ecken Sachsen-Anhalts zusammen und bereiteten die Studienfahrt nach Brüssel in Dessau-Roßlau vor. Dort lernten wir die anderen Teilnehmer kennen und trafen mehrere Landespolitiker um mit ihnen über verschiedene Themen zu diskutieren. Am 4.9.2017 startete für uns die lang ersehnte Fahrt nach Brüssel. In einer Woche lernten wir die Stadt kennen und besuchten Einrichtungen der Europäischen Union, wie das Parlamentarium, das Europaparlament, den Rat der EU und die Landesvertretung Sachsen-Anhalt. Wir nutzten die Möglichkeit um mit Europa-Abgeordneten wie Arne Lietz ins Gespräch zu kommen und Fragen zu den Themen, mit denen wir uns beschäftigt hatten, zu stellen. Zusammenfassend ist zu sagen, dass es eine schöne Fahrt mit vielen neuen Erfahrungen und neuen Erkenntnissen war, die sich definitiv gelohnt hat und durch die wir viele andere Jugendliche kennen lernen durften.

Neues von der Premierenklasse 11 B

Neben der Generalprobe war der Premierenbesuch von „Nathan der Weise“ in Quedlinburg ein besonderes Erlebnis. Rasant erzählt und mit starken Figuren sowie eindrucksvollen Bildern erlebten die Schülerinnen und Schüler einen beeindruckenden Theaterabend. Dass der Regisseur Manuel Schmitt gleich nach der Premiere für die Reaktionen der jungen Zuschauer zur Verfügung stand, war sicher ein weiteres Highlight dieses Abends.

Am Donnerstag, dem 19.10., waren dann einige Schauspieler (Nathan – Stefan Werner Dick, Sittah – Ulvi Erkin Teke, Tempelherr – Jonte Volkmann, Recha – Lisa Marie Liebler) zu Gast am Gymnasium. So gab es hier die Möglichkeit noch intensiver über die einzelnen Figuren zu sprechen bzw. auch ganz persönliche Fragen an die Schauspieler zu richten. Die 60 Minuten vergingen wie im Flug.

Höhepunkt des Projektes Premierenklasse wird dann der 02.November sein, denn parallel zur „Profi- Inszenierung“ am Nordharzer Städtebundtheater erarbeitet die Klasse 11 B im Unterricht selbst kreative Ideen zu einer eigenen Inszenierung, die dann in einer Präsentation gipfelt. In den Gruppen Bühnenbild und Technik, Kostüm und Maske, Schauspiel sowie Pressearbeit beschäftigt sich der Kurs mit dem berühmten Lessingstück. Auch wenn das Projekt noch nicht beendet ist, kann in einem Zwischenfazit gesagt werden, dass die intensive Auseinandersetzung mit Theater innerhalb dieses Projektes tiefgreifende Spuren hinterlässt. Besonderen Dank gilt an dieser Stelle der Harzsparkasse Blankenburg, die dieses Projekt finanziell unterstützte.

19.9. 2017: Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017 am Gymnasium am Thie

Bereits letzten Dienstag durften die Schüler der 9. bis 11. Klassen des Gymnasiums am Thie in Blankenburg im Rahmen der Juniorwahl ihren eigenen Bundestag wählen. Nach eingehender Beschäftigung mit den Programmen der verschiedenen Parteien im Unterricht oder mit dem Wahl-o-Mat konnten die Schüler online ihre Erst- und Zweitstimme vergeben.

Die Juniorwahl ist eine vom überparteilichem Kumulus e.V. getragenes Projekt zur politischen Bildung an weiterführenden Schulen, das den Jugendlichen einen möglichst lebensnahen Einblick in den Wahlablauf vermitteln möchte. Tatsächlich konnte eine Studie der Universität Stuttgart belegen, dass die Juniorwahl die Wahlbeteiligung bei Erstwählern erhöht und zu mehr politischer Diskussion bei den Schülern führt.

Unser Dank gilt allen Wählern und vor allem den Schülern, die dieses Projekt in ihrer Freizeit organisiert haben.

Wahlergebnis GAT

September 2017 – Partnerschaftsvertrag mit dem Gymnasium Voděradská

Am Montag, den 4.09.2017 wurden unsere Gäste aus Prag feierlich in Empfang genommen. 25 Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrpersonen des Gymnasiums Voděradská blickten zuversichtlich und gespannt auf die bevorstehenden gemeinsamen Tage. Zusammen mit einigen Kollegen des GAT traf man sich am Abend in der Gästeunterkunft zu einem netten Beisammensein mit regionalen Köstlichkeiten und guten Gesprächen.

Um die Stadt Blankenburg genauer kennenzulernen, wurden unsere neugierigen Gastschüler auf eine spannende Stadtrallye geschickt. So hatten sie unter anderem die Aufgabe sich vor Sehenswürdigkeiten zu fotografieren, herauszufinden, welche baulichen Besonderheiten die St. Bartolomäuskirche auszeichnet oder was eine Taxifahrt von Blankenburg nach Halberstadt kostet. Mit viel Kreativität lösten unsere tschechischen Gastschüler die Rallye. Auch wenn nicht immer alle Antworten stimmten – originell waren sie auf jeden Fall.

Am Mittwoch, den 6.09.2017 besuchten unserer Gastschüler das Kloster Michaelstein, um mit vollem Elan dem allseits berühmten Drum-Circle zu zelebrieren. Rhythmus und Taktgefühl waren gefragt, um auf den Trommeln kleine musikalische Stücke zu produzieren. Mit viel Freude und Hingabe wurde musiziert und so gezeigt, dass die Trommel mehr als nur ein Musikinstrument ist.

Am Donnerstag blickte man regional gesehen etwas über den Tellerrand hinaus und besuchte die Weltkulturerbestadt Quedlinburg. Über eine sehr interessant aufbereitete Stadtführung bestaunten unsere tschechischen Gäste das beschauliche Städtchen und seine Fachwerkhäuser inmitten verwinkelter Gassen. Den Höhepunkt des Tages stellte das gemeinsame Abschlusskonzert dar. Mit deutschen und tschechischen Musikstücken wurde das Publikum gut unterhalten. Der Abend wurde gleichzeitig zum Anlass genommen, um den gemeinsam ausgearbeiteten Partnerschaftsvertrag feierlich zu unterzeichnen.

Stolz können wir auf die Tage der gemeinsamen Zusammenarbeit zurückblicken. Mit viel Engagement und einer Menge Spaß arbeiteten unsere Schüler zusammen. Es konnten auch schon einige Inspirationen für bevorstehende Projekte mit dem Gymnasium Voděradská gesammelt werden. Weiterhin bestätigte sich, wie wichtig internationale Schulpartnerschaften sind, um kulturell zu bilden und einen Beitrag zum friedlichen Miteinander zu leisten.

September 2017 – Fahrt zu unserer Partnerschule in Polen

In der Zeit vom 03.-08.September besuchten 12 Schülerinnen und Schüler des GAT unsere Partnerschule in Ostrzeszow. Zusammen mit 12 polnischen Jugendlichen lernten man gemeinsam das Tanzen einer polnischen Polonaise, studierte ein musikalisch-literarisches Programm ein, besichtigte Breslau, setzte sich beim Besuch n Auschwitz aber auch mit den dunklen Seiten der deutsch-polnischen Geschichte auseinander. Alle Beteiligten freuen sich auf die Fortsetzung dieses äußerst gelungenen Austauschprogramms in Blankenburg im Dezember dieses Jahres.

Klasse 11 B ist Premierenklasse 2017/ 18 für Lessings „Nathan der Weise“

Bereits zum 4. Mal ist eine Klasse unseres Gymnasiums Premierenklasse. In diesem Schuljahr ist es die Klasse 11 B, die gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin, Frau Probst, und der Theaterpädagogin des Nordharzer Städtebundtheaters, Anja Grasmeier, den Probenprozess von der Konzeptionsprobe bis zur Premiere von „Nathan der Weise“ am 14.10.2017 um 19.00 Uhr in Quedlinburg begleitet. Zu einer Auswertung des Projektes werden dann im Anschluss neben dem Regisseur, Manuel Schmitt, auch die Schauspieler an unserer Schule zu Gast sein. Parallel zur „Profi- Inszenierung“ am Nordharzer Städtebundtheater erarbeitet die Klasse im Unterricht selbst kreative Ideen zu einer eigenen Inszenierung, die dann in einer Präsentation gipfelt. In den Gruppen Bühnenbild und Technik, Kostüm und Maske, Schauspiel sowie Pressearbeit beschäftigt sich der Kurs mit dem berühmten Lessingstück. Ob sie dabei nah am Original bleiben oder Wege einer Aktualisierung wählen, ist noch nicht entschieden. Auf alle Fälle bietet der „Nathan“ viele Diskussionsansätze.

Besuch der spanischen Botschafterin Morera Villuendas am GAT

Am 29.08.2017 hatte das Gymnasium „Am Thie“ die große Ehre, Frau María Victoria Morera Villuendas, Botschafterin Spaniens, empfangen zu dürfen. Zur Begrüßung durften Frau Morera, Bürgermeister Breithaupt und MdB Frau Brehmer gemeinsam mit den Spanisch-Schülern der Klassen 10 und 12 und Mitgliedern der Schulleitung ein kurzes musikalisches Programm der Dixielandband „You´ve GAT it“ genießen.

Die Botschafterin zeigte sich begeistert und drückte mehrfach ihren Dank aus. Nach einer Begrüßungsrede auf spanisch, vorgetragen durch den Schulleiter Siemann, gab es die Möglichkeit einer Gesprächsrunde mit den Gästen. Mit etwas Ermutigung nutzten einige Mädchen und Jungen die Möglichkeit, mit Frau Morera Villuendas ins Gespräch zu kommen, zumal diese auch gerne bereit war, auf deutsch zu antworten. Mit ihrer netten, aufgeschlossenen Art hinterließ Frau Morera Villuendas großen Eindruck. Besonders freuen wir uns über die ausdrückliche Einladung, uns die Botschaft in Berlin mit Schülern des Gymnasiums anzuschauen. Weiterhin wurde die Unterstützung der spanischen Botschafterin bei der Entwicklung einer Schulpartnerschaft mit einer spanischen Schule in Sevilla zugesichert.

(BEL)

Physik zum Anfassen

Am Donnerstag, den 17.8.2017 sind alle sechsten Klasse zusammen nach Wolfsburg ins Phaeno gefahren. Es lohnt sich sehr dorthin zu fahren, weil man viele coole Experimente sehen und selbst durchführen kann, zum Beispiel das sich drehende Haus oder den Feuertornado. Außerdem gibt es viele optische Täuschung, die genau erklärt werden. Das schiefe Haus hat einen besonders verwirrt. Es war ein schöner und spannender Tag und es hat jedem gefallen.
Louisa Rose und Lorine Jebauer, 6b

Mathematikolympiade

Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem jährlich über 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Sie hat eine bis in das Schuljahr 1961/62 zurückreichende Tradition. Die Mathematik-Olympiade bietet allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen. Der nach Altersstufen gegliederte Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler erfordert logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. Die Teilnahme am Wettbewerb regt häufig zu einer weit über den Unterricht hinausreichenden Beschäftigung mit der Mathematik an. In den unteren Klassenstufen dominiert als Motiv oft die Freude am rational-logischen Denken und am Knobeln. Bei den Älteren besteht das Interesse dagegen mehr darin, eigene mathematische Fähigkeiten an der Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben zu erproben, zu festigen und weiterzuentwickeln. Für das Verständnis der Aufgaben und das erfolgreiche Bearbeiten der einfacheren Teile ist der Schulstoff ausreichend. Vor allem in den höheren Klassenstufen werden aber im Verlauf des Wettbewerbs Beweistechniken und Problemlösungsstrategien trainiert, die auch die Basis für ein erfolgreiches Studium bilden. Die Aufgaben der ersten Stufe erhalten alle Schülerinnen und Schüler in der ersten Schulwoche.

Die Mathematiklehrer freuen sich über eine rege Teilnahme!

Empfang der fünften Klassen

Am 10.08.17 wurden die neuen fünften Klassen im Gymnasium „Am Thie“ in Blankenburg begrüßt. 86 neue Schüler trafen sich um 8:05 Uhr in der Aula um dort von der Schulleitung, den Schülern und ihren neuen Klassenlehrern empfangen zu werden. Die Schüler der 6A führten mit Unterstützung der Schüler der 7A ein Willkommensprogramm für die neuen Fünften auf.

Danach hießen der Schulleiter Herr Siemann und die derzeitigen Schülersprecher Celina Wiens und Hannes Kröger die Schüler willkommen.

Anschließend wurden die neuen Schüler ihren Klassenlehrern übergeben und starteten zum Kennenlernen der Schule in die zwei traditionellen Immatrikulationstage.

GAT on Tour – Unterwegs in Blankenburgs Gärten

Am 22. Juni fand ein Schulausflug statt, in dem wir etwas über den Fasanengarten lernten. Außerdem konnten wir den Barockgarten mit seiner stufenartigen Anlage bestaunen, Frau Baldovski erzählte uns interessante Fakten zur Geschichte der Gärten. Danach gingen wir zum Teehäuschen, wo wir uns wegen der Hitze ausruhen konnten.
Als wir dann wieder bei Kräften waren, besuchten wir die Kirche, wo uns die Orgel vorgespielt wurde. Außerdem würden uns einige Grundlagen beigebracht. Danach war der Schultag vorbei und alle gingen nach diesen schönen Tag heim.
Constantin Haupt, 6b