aktuelle Veranstaltungen (Blankenburg)

Tanzstundenabschlussball im Klubhaus Thale

Am Freitag, 08.04.2022 war es nach zweijähriger Zwangspause durch Corona endlich wieder soweit: unser Abschlussball konnte stattfinden!!!

15 Paare haben in zwanzig Doppelstunden sieben verschiedene Standardtänze erlernt.

Mit viel Spaß und Rhythmusgefühl haben die Tanzschüler*innen ihren Eltern und Freunden an diesem Abend gezeigt, wie sie Walzer, Tango, Cha Cha und Co tanzen können.

Es war ein herrlicher Abend mit toller Musik, ausgelassener Stimmung und vielen schönen Momenten auf der Tanzfläche.

Vielen Dank dem Team vom Klubhaus Thale, dem Schlosskeller Harzgerode, dem Fotostudio 37 Thale, dem Blumenhaus Sonnenblume, der Video-Ag unserer Schule und unserem DJ Herrn Kasten, die uns mit ihrem Engagement einen rundum gelungenen Abend bereitet haben.

KLASSENFAHRT DER 6C ZUM ARENDSEE

Die Klassenfahrt der Klasse 6c fand vom 6.4. bis zum 8.4. statt und führte uns zum Arendsee (Altmark) in Sachsen-Anhalt. Am Tag der Anreise trafen Frau Wiedenbein, Herr Wilhelm und Frau Westermann sowie die Klasse 6c in der Jugendherberge Kiez ein. Nachdem die Zimmer eingeräumt, ausgiebig Mittag gegessen und kurz das Gelände erkundet wurde, führte uns ein Förster durch den anliegenden Wald und brachte uns spannende Informationen zur Region näher. Kurz darauf bemalten wir im Kreativ-Haus Schüsseln und Teller aus Porzellan. Gegen 18:00 Uhr aßen wir Abendbrot, die darauffolgende Zeit verbrachten die Kinder in den Gemeinschaftsräumen.

Der nächste Morgen wurde regulär mit dem Frühstück eingeleitet, nach einer kurzen Pause ging es zum zweistündigen Bowling. Nach dieser Sporteinheit gab es zur Stärkung Mittag, bevor es zum nächsten Programmpunkt ging, dem Aufenthalt im Spielekeller, genossen wir 2 Stunden Freizeit. Den Tag ließen wir durch einen Spaziergang zum See und einen abendlichen Disco- Aufenthalt im Gemeinschaftshaus des Kiez ausklingen.

Am Morgen der Abreise nahmen wir unsere letzte Mahlzeit am Arendsee zu uns. Nachdem die Koffer gepackt waren, stiegen alle in den Bus ein und trafen gegen 13:00 Uhr in Blankenburg am Bahnhof ein.

Der Aufenthalt am Arendsee war eine rundum gelungene Klassenfahrt, die abwechslungsreich war und allen Schülern Spaß gemacht hat.

Manja Westermann, Kim Dieterich, Sara Dieterich (Klasse 6C)

Harzer Talsperren im Geographieunterricht

„Ressourcen und ihre Nutzung“ lautet das Thema des vierten Kurshalbjahres im Geographieunterricht der Oberstufe. Eine lebenswichtige Ressource gibt es bei uns im Harz (noch) im Überfluss. So informierte Herr. Dipl. Geograph Detlef Cöster vom Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt am 21. April 2022, dass der Betrieb aktuell nicht über Wassermangel klagen könne und die Talsperren ihre Funktionen voll erfüllen. Welche Funktionen das sind, konnte Herr Cöster den Schülerinnen und Schülern des zwölften Jahrgangs natürlich auch erklären. Zusammen mit historischen Aufnahmen erläuterte er weiterhin den Bau der Rappbodetalsperre. Schließlich informierte der studierte Geograph über die sehr vielfältigen Berufe, die der Talsperrenbetrieb benötigt, erklärte welche Studiengänge – von Biologie bis Ingenieurswesen – in den Betrieb führen und welche Tätigkeitsfelder die Mitarbeiter des Talsperrenbetriebs erwarten. Wer also in Blankenburg bleiben, oder nach dem Studium nach Blankenburg zurück kommen möchte, findet beim Talsperrenbetrieb sicher eine sehr abwechslungsreiche Anstellung. Wir freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr mit Herrn Cöster zusammen zu arbeiten, mindestens für einen Vortrag, vielleicht auch im Rahmen eines Besuchs im Informationszentrum in Wendefurt.

Unsere Besten beim Känguru-Wettbewerb

Auch in diesem Jahr knobelten eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern über den Känguruwettbewerbsaufgaben. Nach langen Wochen des Wartens gibt es jetzt endlich die wohlverdienten Preise. Besonders stolz sind wir auf Jan Tittel, Mandy Gürtler, Amélie Töpfer und Benjamin Giersche, die mit schwer erreichbaren Punktzahlen über 100 auftrumpfen konnten. Benjamin gehört dabei in der Jahrgangsstufe 12 zu den 500 besten Schülern Deutschlands. Nachfolgend eine Übersicht über die jeweils Besten ihrer Jahrgangsstufe.

Herzlichen Glückwunsch!

NameVornameKlassePlatz
TittelJan5c1
PeterHannah5c2
KrehlAlfons5a3
GürtlerMandy6a1
KreuzmannJari6a2
DamköhlerAlexa6c3
HöchTillmann7d1
LiermannNiklas7c2
FörsterlingLilly7d3
ToepferAmélie8c1
HeinrichErik8c2
JurJannes8c3
HolfeldMartin10a1
WiekertPaula10a2
BrediesFinn10a3
GiescheBenjamin11/121
FesselRonja11/122

Zweite Ukraine-Spendensammlung am GAT – Wir sammeln für die Ukraine!

Was uns sehr stark im letzten Monat beschäftigt hat ist der Krieg in der Ukraine. Viele große Städte wie Kiew, Mariupol und Charkiw wurden die letzten drei Wochen stark bombardiert und zerstört. Deswegen hat das Gymnasium am Thie am Donnerstag, den 17. März, eine Sammelaktion durchgeführt. In der ersten großen Pause kamen Schüler und Lehrer zusammen, um Spenden für die Ukraine einzusammeln. Die Beteiligung war groß. Es wurden viele Sachen mitgebracht, wie Zahnbürsten, Batterien, Lebensmittel und Medikamente. Die Spenden wurden in Pappkartons und Tüten verpackt und auf einen Anhänger geladen. Dieser war am Ende bis oben hin gefüllt. Vielen Dank allen Spendern!

Marie Leibitzki & Atina Petkova, 5a

In Kalush wurden die Spenden von Männern und Frauen sortiert, weiterverarbeitet oder verteilt.

Oleg Kusiw bedankt sich für die Spendenaktion. Er hat die Güter kurz hinter der ukrainischen Grenze entgegengenommen und umgelagert, um sie dann nach Kalush weiter zu transportieren. Mitorganisiert wurde die Aktion von Herrn Kusiw, Herrn Gierscher, Schülerinnen und Schüler des GAT, André Böhlmann, Inga Wutte & Kathrin Knobbe.

Erste Ukraine-Spendensammlung am GAT

Liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern, Kolleginnen und Kollegen, sowie alle anderen Unterstützer, was am Freitag, dem 04.03., an unserer Schule zu beobachten war, ist unfassbar. Innerhalb eines Tages sind durch eine Spendensammlung, zu welcher kurzfristig aufgerufen wurde, 48 Umzugskartons und 51 große, blaue Säcke mit angefragten Hilfsgütern zusammengekommen. Schon am frühen Morgen häuften sich lebensnotwendige Medikamente neben Sanitätsmaterial, Schlafsäcken, Isomatten, Taschenlampen, Hygieneartikeln und Nahrung. Die Sechstklässler des Religionskurses und andere engagierte Helfer sortieren im Laufe des Tages die großzügigen Spenden. Auf ukrainefarbenen Etiketten im A4-Format wurde auf Deutsch und der Landessprache der Ukraine vermerkt, womit sie jeweils bepackt wurden. Unser gemeinsamer Einsatz hat zu einem Erfolg geführt, der absolut beeindruckend ist. Wer vor Ort war, konnte es mit eigenen Augen sehen.

Unsere Schülerschaft hat bewiesen, dass sie flexibel ist und voller Tatendrang und guter Ideen steckt. Dank der Initialzündung unserer Sechstklässler hat es die Aktion überhaupt erst gegeben.

An diesem Freitagmorgen hat sich gezeigt, was für eine Schulgemeinschaft wir sind. Schülerinnen und Schüler, engagierte Lehrkräfte und Eltern, die am Vortag mit ihren Kindern noch extra in Apotheken und Supermärkten einkaufen waren, haben gezeigt, man kann die Welt zu einer besseren machen. Darin wollen wir nicht nachlassen.

Der Zusammenhalt war dabei so groß, dass schon gegen 11:00 Uhr alle Spenden sortiert und gepackt waren. Während der zweiten Pause konnten die Hilfsgüter den Mitarbeitern der Stadt Ilsenburg übergeben werden.

Frau Behrens, der Beauftragten der Stadt Ilsenburg, fehlten zunächst die Worte. „Phänomenal!“ war ihre Umschreibung, als sie den Spendenberg vor sich sah. Über den weiteren Verlauf wird sie uns baldmöglichst informieren.

Was wir in so kurzer Zeit gemeinsam vollendet haben, soll kein einsamer Akkord sein, sondern ein Auftakt. Unsere Schüler stehen bereits mit frischen Ideen vor uns und wollen mehr tun. In nächster Zeit wird es noch einige Bewegung am GAT geben…

André Böhlmann

Wenn wir träumen, betreten wir eine Welt, die ganz und gar uns gehört.

(Albus Dumbledore in Harry Potter und der Gefangene von Askaban) – unter diesem Motto stand in diesem Jahr der 27. Gleimhaus-Literaturwettbewerb. Nicht erst seit den jüngsten Ereignissen träumen sich junge Menschen in andere Welten, Länder, Personen. Das zeigt sich auch in der regen Teilnahme an der diesjährigen Ausschreibung. Insgesamt haben 86 Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen aus dem gesamten Landkreis Harz in den drei verschiedenen Altersklassen ihre eigenen Texte zum Thema eingesandt.

Am Samstag, den 26.01.2022, endlich wurden die jungen Autorinnen und Autoren nur noch kurz auf die Folter gespannt und die Preisträger innerhalb einer festlichen Feierstunde geehrt. Zunächst aber mussten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch kurz gedulden. Der Poetry Slammer Bas Böttcher gab sich die Ehre und ermutigte in seiner Festrede auf sprachspielerischem Höchstniveau die Jugendlichen, ihre Schreibkarriere weiter zu verfolgen, auch wenn sie bei diesem Wettbewerb keinen Preis davongetragen hätten.

Nachdem die Spannung für die Jungen und Mädchen und deren Begleitpersonen nahezu ins Unermessliche gestiegen war, leitete die Jury zur Preisvergabe über und bedauerte, dass immer eine Entscheidung herbeigeführt werden müsse – alle eingesendeten Texte hätten ihnen beim Lesen Freude bereitet und sie träumen lassen.

Das Gymnasium Am Thie hat zwei Preisträgerinnen in der Altersklasse 5. und 6. Klasse: Herzlichen Glückwunsch an Marie Leibitzki (5a) für den ersten Platz und an Olivia Hellmann (6a) für den zweiten Platz in ihrer Altersklasse.

Wir sind stolz auf alle, die sich getraut haben, an diesem Wettbewerb teilzunehmen und freuen uns, wenn auch dies zu einer schönen Tradition unserer Schule wird!

Die Fachschaft Deutsch

Erfolgreiches Abschneiden bei der Landes-Mathematik-Olympiade

Wie im vergangenen Jahr konnte die Landes-Mathematik-Olympiade aus Pandemiegründen auch in diesem Jahr leider nicht in Präsenz an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg durchgeführt werden. 154 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 12, die sich über ein erfolgreiches Abschneiden bei der bereits im November 2021 an den Schulen durchgeführten Regionalrunde qualifizierten, lösten die Ende Februar gestellten Aufgaben von zu Hause aus. Zu bewältigen waren für alle Teilnehmer zwei sehr anspruchsvolle vierstündige Klausuren, die sich über zwei Tage an einem Wochenende erstreckten.

Vom Gymnasium „Am Thie“ in Blankenburg stellten sich die Achtklässler Kathy Hildebrand (8a), Erik Heinrich und Amélie Toepfer (beide 8c) diesen herausfordernden Klausuren. Alle drei konnten sich achtsam schlagen, wobei Erik 13 von insgesamt 40 möglichen Punkten und Amélie derer 15 erzielte. Kathy ergatterte sogar 21 Punkte und erhielt für diese sehr gute Leistung einen der begehrten Anerkennungspreise!

Die ganze Schulfamilie gratuliert zu diesen tollen Leistungen!

Känguru-Wettbewerb 2022

Der Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet, wurde nach der Corona-Sondersituation endlich wieder als Präsenzwettbewerb durchgeführt. Dabei mussten die Schülerinnen und Schüler in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11–13 lösen. Aus unserem Gymnasium nahmen 58 Schülerinnen und Schüler teil und knobelten bis zum Schluss. Anschließend gaben die Mathelehrer die Antworten in die Känguru-Datenbank ein. Nun bleibt uns nur abzuwarten, ob es auch in diesem Jahr Preisträger aus dem GAT gibt. Nachfolgend noch ein paar Bildimpressionen.

GAT-Wetterstation ist online auf der Homepage

Daten prägen unser Leben. Sie helfen uns, die Welt zu verstehen und zu gestalten. Die Klimakrise z.B. ist ohne Daten zur Erderwärmung oder zur Höhe des Meeresspiegels kaum zu begreifen. Auch unsere Schule ist nunmehr Bestandteil eines weltweiten Systems zur Messung verschiedener Umwelteinflüsse. Mit einer sogenannten Sensebox kann der Feinstaub in 2 Kenngrößen sowie gleichzeitig die UV- und Sonneneinstrahlung, die
aktuelle Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und der Luftdruck gemessen und von unserer Homepage aus graphisch angezeigt und analysiert werden. Der Link dazu ist permanent am Ende unserer Startseite (einfach bis ganz nach unten scrollen) unter Schulhofwetter zu finden. Theoretisch könnten die Schülerinnen und Schüler im Sommer auch sofort sehen, wann hitzefrei droht – aber das will ja keiner…

Die gemessenen Werte werden auf die openSenseMap, der Webplattform für offene Sensordaten, übertragen und mit den Messungen anderer Stationen verglichen. Gefördert wurde die Wetterstation von der Hochschule Harz und besonders durch das Projekt „FEM POWER“, welches sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wissenschaft einsetzt. An der Hochschule Harz liegt der Fokus des Programms auf dem Fachbereich Automatisierung und Informatik und so begann eine Kooperation dieses Fachbereiches mit unserem GAT, welches durch Luisa Barth vertreten wurde. Luisa wurde für die Entwicklung, den Aufbau und die Programmierung der Wetterstation mit dem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet. Und auch nach der Schule hat sich Luisa für ein Studium in technischer Richtung entschieden. Wir wünschen ihr auch hier viel Erfolg.

Onlinepetition – Erhalt des GAT

Link zur Onlinepetition:   https://chng.it/pVwf6zJz

Ausflug ins Gleimhaus

Am 8. Februar besuchte die Klasse 5a das Gleimhaus, ein Literaturmuseum in Halberstadt. Nach der Anreise mit der Bahn und einem halbstündigem Spaziergang erreichte sie den Zielort. Dort wurde sie von einer netten Mitarbeiterin begrüßt. Zuerst durfte jeder Schüler ein Buch vorstellen, das er gelesen hatte. Es waren ein paar spannende Bücher dabei. Dann konnte die Klasse einen Rundgang durch das Gleimhaus machen. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass Herr Gleim gerne viele Briefe und Gedichte geschrieben und auch Bilder von seinen Freunden gesammelt hat. Besonders viel Spaß machte es den Schülern, in der Bücherwerkstatt eigene Bücher herzustellen. Zum Abschluss durfte die Klassen noch verschiedene Perücken und Hüte ausprobieren.

Herr Rohrbach, der Klassenlehrer der 5a, konnte an diesem Tag leider nicht dabei sein, da er krank war. Dafür ist aber Frau Knobbe eingesprungen. Auch Frau Krüger begleitete den Ausflug. Der Tag hat allen Schülern sehr viel Spaß gemacht!

Marie Leibitzki, Klasse 5a

Gedenkfeier zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Am 27. Januar gestaltete die Klasse 10d zusammen mit Bürgermeister Heiko Breithaupt und Vertretern der Stadt Blankenburg die Gedenkfeier zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag verweist auf die Befreiung des KZ-Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im Jahr 1945. In Redebeiträgen zeigten die Beteiligten auf, wie unmittelbar auch unsere Region von den Verbrechen der Nazi-Zeit betroffen war und stellten heraus, dass es auch die Aufgabe künftiger Generationen sein muss zu verhindern, dass ein solches Unrecht erneut von deutschem Boden ausgeht.    Weitere Informationen zu Blankenburg während der Nazi-Zeit, finden Sie auf der Seite zu unserem Geschichtsprojekt Blankenburger Waldfriedhof.

HEUREKA 2022 Mensch und Natur

HEUREKA! Bekannt wurde dieser Ausruf der Legende nach durch Archimedes, als er ohne die Krone des Königs zu zerstören nachweisen konnte, dass der Goldschmied ein Lügner war. Doch HEUREKA! ist noch mehr. Der HEUREKA!-Wettbewerb ist ein Schüler- und Schulwettbewerb für die Klassenstufen bis 8.

Es gibt zwei Teile des Wettbewerbs,  an denen man unabhängig voneinander teilnehmen kann und die auch  getrennt bewertet werden. Der erste Teil fand im Herbst statt und hatte das Thema Mensch und Natur. Er beinhaltete alle naturwissenschaftlichen Themen. Unter anderem wurden Fragen zum Thema Mensch und seiner Umwelt gestellt. Außerdem wurden  das Wetter, chemische und physikalische Phänomene ebenso thematisiert  wie die Themen Technik, Energie und Fortschritt.

Ins Leben gerufen wurde der  Wettbewerb durch einen Zusammenschluss von einigen Eltern und  Lehrer/innen mit dem Ziel, weitere Möglichkeiten zu schaffen, den  Unterrichtsalltag aufzulockern und die Schüler/innen zu motivieren.

Die verschiedenen Wertungsebenen auf  Schul-, Landes- und Bundesebene werden jedem/r einzelnen Schüler/in  gerecht, fördern aber auch den Zusammenhalt und das  Gemeinschaftsgefühl innerhalb einer Schule. Das GAT nahm in diesem Schuljahr erstmalig an dem HEUREKA!-Wettbewerb teil – und gleich mit großem Erfolg. So konnte unsere Schule mit Henrik Hellpap aus der Klassenstufe 5 einen 2. Preis auf Landesebene und mit Seraphina Grzyb aus der Klassenstufe 7 einen 3. Preis ebenfalls auf Landesebene erringen.

Auch für die ersten 3 aus den jeweiligen Klassenstufen gab es auf Schulebene Sonderpreise. Gratulation an alle Preisträger und natürlich auch an alle anderen Teilnehmer. Die erreichten Punktzahlen sind beachtlich.

Wenn im Frühjahr der nächste HEUREKA!-Wettbewerb zum Thema Weltkunde startet, werden wir wieder dabei sein. Nachfolgend einige Impressionen von den Preisverleihungen.

Qualifikation für die Landesolympiade Mathematik

Nachdem in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen die ersten 2 Stufen der Matheatikolympiade absolviert wurden, warteten wir gespannt auf die Rückmeldung aus Magdeburg. Dort wird in jedem Jahr entschieden, ab welcher Punktzahl sich Schülerinnen und Schüler für die Landesolympiade qualifizieren. Diese Punktzahl variiert von Klassenstufe zu Klassenstufe. Auch in diesem Jahr konnten aus unserem Gymnasium Olympioniken diese schwere Hürde meistern. Unser herzlicher Glückwunsch geht an

Erik Heinrich
Kathy Hildebrand und
Amelie Toepfer

Wir sind stolz auf Euch und drücken Euch die Daumen!

Digitaler Tag der offenen Tür 2022

Hinweis: Sie können entweder auf das Bild oder den Textlink unter dem jeweiligen Bild klicken!

Liebe Schülerinnen und Schüler, werte Eltern,
das erste Video stellt unser Gymnasium insgesamt vor.

Unser Gymnasium im Überblick

Nachfolgend sind Links aufgelistet, die zu Videos verschiedener Fachschaften führen. Viel Spaß beim Stöbern und Schauen.

Bilingualer Unterricht

Chemie

Geographie

Geschichte

Kunst

Latein

Physik

Sozialkunde / Wirtschaft

Spanisch

Deutsch

Mathematik

Englisch

Biologie

Religion

Sport

Russisch

Abschließend sei ein Blick in die Vergangenheit gestattet. Nachfolgend finden Sie unseren GAT-Imagefilm aus dem Jahr 2009. Vielleicht auch für ehemalige Schülerinnen und Schüler ein Grund zum Schmunzeln – aber wir sind alle älter geworden….

Aus der Geschichte – Rückblick auf das Jahr 2009

Förderverein – Weihnachtsgruß

Sehr geehrte Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe
Schülerinnen und Schüler,

ein Jahr voller Höhen und Tiefen neigt sich langsam dem Ende entgegen.
Wir haben im zweiten Corona-Jahr mit vielen Verordnungen
und Einschränkungen leben müssen und es fiel dem einen oder anderen nicht immer leicht, diese einzuhalten bzw. sie zu verstehen. Aber als Schulgemeinschaft haben wir die an uns gestellten Anforderungen und Anordnungen gut gemeistert.

Unsere Arbeit als Förderverein war in diesem Kalenderjahr
durch die Pandemie sehr geprägt, im Hintergrund aber wurden und werden Projekte und Veranstaltungen weiterhin geplant und Maßnahmen zur Unterstützung der Schulgemeinschaft besprochen.

So hoffen wir unsere geplante Willkommensparty im Frühjahr
2022 nachholen zu können. Unser ehemaliger Fördervereinsvorsitzender Herr Noll,der im September ganz plötzlich verstorben ist, hat großen Anteil an der Entstehung dieser Tradition und wir möchten ihm zu Ehren sehr gern daran festhalten. Wir bedanken uns auch bei der Schülerfirma, die aktiv und ideenreich unser Fest mit geplant hatte und wir hoffen auf erneute Unterstützung im Frühling.

Wir freuen uns auch, neue Mitglieder in unserem Verein
begrüßen zu dürfen und möchten uns sehr an dieser Stelle bei allen
Fördervereinsmitgliedern bedanken, die uns auch in diesem Jahr wieder so zahlreich unterstützt haben. Nur als Gemeinschaft können wir viel bewegen und Menschen unterstützen, die uns brauchen.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Angehörigen ein
frohes und besinnliches Fest, fröhliche und glückliche Tage zwischen den Jahren und für das neue Jahr 2022 nur Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen.

Ihr Förderverein des Gymnasiums „Am Thie“ Blankenburg

Weihnachtsbrief des Schulleiters

Weihnachtskonzert

Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Kollegen und alle Zuhörer, die sich erneut auf das diesjährige Weihnachtskonzert des GAT gefreut hatten,

wir haben mit großer Hilfe von Herrn Böttcher und der Video-AG einen kleinen Weihnachtskonzert-Ersatz zusammen gestellt, um Ihnen und euch die Chance zu geben, sich von der Musik in Weihnachtsstimmung versetzen zu lassen. 

Wir möchten Ihnen und euch mit diesem kleinen Beitrag eine besinnliche, erholsame und harmonische Weihnachtszeit wünschen.

Ihre GAT-Musikfachschaft

zum Konzert

Auf den Spuren des Aufklärers Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Die Menschen, die du liebst, und die dich wieder lieben,
Bewahr‘ dir Gott für Armut und vor Neid;
Die schwerste Tugend auszuüben
Ist die Dankbarkeit!

(Johann Wilhelm Ludwig Gleim)

Die Aufklärung bezeichnet den Begriff einer um das 17. Jahrhundert einsetzenden Bewegung, die durch eigenständiges Denken den Menschen zur Selbsttätigkeit und Urteilsfindung bewegen will. Aus Berlin nach Halberstadt gezogen, unterhielt Johann Wilhelm Ludwig Gleim zahllose Brieffreundschaften mit den intellektuellen Persönlichkeiten seiner Zeit.

Zeugnisse seines Wirkens finden sich noch heute im Gleimhaus in Halberstadt, ein regionales Museum, das Einblick in Leben und literarischen Schaffens dieses kommunikativen Aufklärers gibt. Was liegt also näher, als ein Ausflug der Fachschaft Deutsch, um auf den geistreichen Spuren Gleims zu wandeln?

Zunächst erwartete die Fachschaft eine Führung durch den „Freundschaftstempel“ mit seinen sprechenden Bildern. Anschließend wurde sie in der Sonderausstellung „Leselust. Kinderbücher – eine kurzweilige Literaturgeschichte seit dem Zeitalter der Aufklärung“ auf eine kleine Entdeckungsreise in die eigene literarische Kindheit entführt.

Auch der pädagogische Hintergrund durfte nicht fehlen: Angebote gibt es reichlich, um Schülerinnen und Schülern die Epoche im Allgemeinen und den Literaten im Besonderen nahe zu bringen. Haben Sie schon einmal mit einem Federkiel geschrieben? Die Deutschlehrer des Gymnasiums wissen nun, wie anstrengend es ist, wenn sich die Finger verkrampfen…und so ganz ohne Reset-Taste, dafür mit vielen, vielen Tintenklecksen auf dem Papier.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Rohrbach und das Team des Gleimhauses für die Organisation dieses aufklärerischen Nachmittags.

Klassenfahrt nach Warnemünde – Übernachten im Überseecontainer

Vom 18. bis 22. Oktober 2021 fand die Klassenfahrt der Klassen 8a und 8b statt, begleitet von Frau Sperling, Frau Probst, Frau Böhnstedt und Herrn Dippe. Das Highlight neben der Ostsee und dem Seebad Warnemünde war natürlich die Unterkunft der besonderen Art: das DOCK INN. Einst wurden sie als Transportcontainer über die Meere geschippert, nun dienten sie uns als Herberge. Ganz in der Nähe der Werftkräne, Fischkutter und des Alten Stroms liegt dieses stylische Hostel, das in seiner Schlichtheit und Einzigartigkeit für Begeisterung gesorgt hat. Bei der Halbpension muss hier ganz besonders das reichhaltige Frühstücksbuffet erwähnt werden, was kaum Wünsche offen ließ. Die Woche war mit Erlebnissen gut gefüllt: eine Bootsfahrt nach Rostock mit Aufenthalt für eine Stadtbesichtigung und zum Shoppen, eine Fahrt mit der Fähre, der Besuch der Robbenstation, das durch eigenständige Vorträge vorbereitete Erkunden der Sehenswürdigkeiten von Warnemünde (Leuchtturm, Teepott, Neptun-Hotel, Kirche Warnemünde, die Hohe Düne, das Edvard-Munch-Haus, das Heimatmuseum). Natürlich waren wir auch am Strand und hier gehörte ein Sandskulpturenwettbewerb wohl zu den Höhepunkten. Den Abschluss bildete dann der Besuch der Boulderhalle, die dem DOCK INN gleich angegliedert ist. Hier konnten viele Schülerinnen und Schüler ihr vielleicht neues Talent entdecken, denn das Klettern ging bei vielen besser als gedacht. Insgesamt waren die Tage für alle ein Erlebnis und es gibt bestimmt ein Wiedersehen, vielleicht sogar im DOCK INN in Warnemünde.

Grußwort des Schulleiters des Gymnasiums „Am Thie“ zum Projekt „Blankenburger Waldfriedhof – Kulturdenkmal und Spiegel deutscher Geschichte“

Nachdem im Herbst 2017 das Waldfriedhof-Konzept an das Gymnasium herangetragen wurde, waren Schulleitung und Geschichtskollegen sofort davon überzeugt, dass aus dieser Idee ein konstruktives und generationenübergreifendes Projekt entstehen könnte. Nachdem mit Herrn Volkert ein engagierter Kollege gefunden war, erfolgte die Gründung der „Arbeitsgemeinschaft Geschichte“ am Gymnasium „Am Thie“. Innerhalb kurzer Zeit konnten interessierte Schülerinnen und Schüler für das Projekt gewonnen werden. Mit Unterstützung von Herrn Volkert und einem eigens ausgestellten „Historikerausweis“ machten sich diese schon bald daran, durch Gespräche oder anhand unterschiedlicher Recherchemethoden Informationen zusammen zu tragen. In den folgenden Monaten konnten so viele Texte erstellt und mit den passenden Quellen ergänzt werden. Die gesamte digitale Betreuung des Projektes im Bereich „Präsentation auf der GAT Homepage“ übernahm dankenswerterweise Herr Zuber. Von der Erstellung der QR-Codes bis hin zur Gestaltung der einzelnen Webpages konnte sich das Team auf Herrn Zuber verlassen. Nach einer Corona-verschuldeten Zwangspause nahm das Projekt im Herbst 2021 wieder richtig Fahrt auf. Neben neu dazu gewonnenen Mitstreitern des „Teams Friedhofsprojekt“ sowie durch Unterstützung von Herrn Rohrbach aus dem Fachbereich Geschichte konnten innerhalb kurzer Zeit viele weitere Personen bearbeitet werden.

Ich freue mich daher sehr, dass nun eine beachtliche Fülle an Informationen über interessante Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Bereichen der Geschichte Blankenburgs der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Andreas Siemann
Schulleiter Gymnasium „Am Thie“

Foto: K. Huch

Gedanken zur Veröffentlichung der Projektergebnisse „Blankenburger Waldfriedhof – Kulturdenkmal und Spiegel deutscher Geschichte“

Es heißt immer „viele Köche verderben den Brei“, bei diesem Projekt war es genau andersherum, desto mehr Köche dazu gestoßen sind, desto besser wurde das Ergebnis.

Und da es so viele Beteiligte an dem Projekt gibt, die in den unterschiedlichsten Bereichen auch viele Stunden ihrer Freizeit zur Verfügung gestellt haben, um die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentieren zu können, möchte ich auch niemanden speziell herausgreifen, da die Gefahr groß ist jemanden zu vergessen oder der Anschein einer Gewichtung entstehen könnte.

Ich möchte daher allen Beteiligten sehr herzlich für ihre Mitarbeit, Engagement und Unterstützung an dem Projekt danken, aber vor allem denjenigen, die ihr Wissen mit uns allen geteilt haben.

Als Herr Lauer und Herr Engel mit dem Thema Friedhof an uns herangetreten sind, war ich ehrlicherweise zuerst etwas skeptisch, ob ein solches Thema bei heutigen Teenagern Interesse auslösen würde. Aber ich habe mich zum Glück eines Besseren belehren lassen.

Denn schnell waren begeisterte Schülerinnen und Schülern gefunden, die sich dem Projekt anschlossen und gleich loslegen wollten, um auf Entdeckungsreise zu gehen. So entstand eine Kooperation aus Erfahrung und jugendlichem Tatendrang, bei dem beide Seiten voneinander lernen konnten.

Das Herauskommen aus der Schule, das in Kontakt treten mit anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, dieses generationenübergreifende Arbeiten, war und ist das Interessante an diesem Projekt. Und es ist ein anregendes Arbeiten geworden, bei dem erfahrene Geschichtsinteressierte ihr Wissen an die Jüngeren weitergaben oder diese es selbst aufspürten.

Dadurch können nun alte Dokumente, Bilder, Texte und Überlieferungen dank moderner Technik, allen Interessierten auf einfache und praktische Weise zur Verfügung gestellt werden.

In einer ausgeglichenen Weise ist damit eine Kombination aus Schülertexten zum einen und Texten, der geschichtlich Interessieren von Seiten der Stadt Blankenburg, der Kollegen oder von Mitbürgern entstanden.

Was ist das Projekt aber denn nun genau: Regionalgeschichte ist in aller Munde und obwohl in der Schule Geschichte auch immer noch anhand der großen Persönlichkeiten gelehrt wird, so wird Regionalgeschichte immer wichtiger, um geschichtliche Abläufe, Entscheidungen, Veränderungen und Umbrüche für Schülerinnen und Schüler erfahrbar und nahbar zu machen. Das Geschichtsbewusstsein für Heranwachsende wird gefördert; Geschichte soll nichts Abstraktes sein, vielmehr soll ein persönlicher Bezug entstehen, denn das ist wichtig für die Identitätsbildung junger Menschen. Aber auch die Heimatverbundenheit kann mit gestiegener Aufmerksamkeit für die uns umgebenden historischen Dinge gefördert werden.

Ergänzend dazu bietet sich der Begriff außerschulischer Lernort an. Das kann der Rundgang durch eine mittelalterliche Altstadt sein, ein Museum oder eine Wanderung entlang der Frontlinie des Ersten Weltkrieges in den Alpen. Hier ist der Blankenburger Waldfriedhof in den Fokus gerückt.

Wie kann also regionale Geschichte den Schülerinnen und Schülern, aber auch allen anderen Bürgerinnen und Bürgern näher gebracht werden? Indem man einen physischen Anlaufpunkt sucht und diesen in den hier vorhanden Grabstätten gefunden hat. Wie oft sieht man einen solchen Grabstein und kann außer den kurzen Eckdaten des Lebensweges nichts weiter über diese Person erfahren. Durch QR-Codes und der Verlinkung auf die Homepage des Gymnasiums „Am Thie“ können nun möglichst viele Informationen über die jeweiligen dort begrabenen Personen zugänglich gemacht werden, um sich selbst ein eigenes Bild von diesen Persönlichkeiten zu machen. 

Der Friedhof, als ein Ort der Stille, Erinnerung und Trauer wird so auch zu einem außerschulischen Lernort. Die Hinweistafeln ergänzen diesen naturnahen, öffentlichen Ort und es entsteht ein Erfahrungsraum, der historische Lerngelegenheiten für alle bietet.

Doch wie wurden diese Personen nun ausgesucht. Wir folgten dem Grundsatz eine möglichst große Bandbreite an Epochen und Ereignissen abbilden zu wollen, die teilweise viele Jahrhunderte zurückreichen oder bis in die jüngste Geschichte zurückgreifen. Große Weltgeschichte wird damit genauso an den hier beerdigten greifbar, als auch rein regionalgeschichtlich Relevantes. Aufgrund der Fülle der hier vorhandenen Möglichkeiten musste zwangsläufig eine Auswahl und Einschränkung vorgenommen werden und so hätten die behandelten, als auch viele andere Bereiche der Geschichte, auch durch andere Persönlichkeiten stellvertretend abgebildet werden können.

Aber dies soll kein Wermutstropfen sein, denn es ist noch nicht der Abschluss des Projektes erreicht, sondern nur ein Zwischenschritt, noch vieles gibt es zu entdecken, zu erforschen und zu ergänzen in den kommenden Jahren und ich bin mir sicher, dass nicht nur die nächste Generation an Jung-Historikern am Gymnasium „Am Thie“ schon in den Startlöchern steht. Sondern ich bin auch voller Hoffnung, dass dieses Projekt zu weiterem regem Austausch über die Geschichte mit einem noch breiteren Publikum führen wird. Wie nach Aristoteles‘ These: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“

Ich lade sie daher alle ein, sich selbst entweder hier bei uns auf der Homepage (Das GAT -> Arbeitsgemeinschaften -> Projekt: Blankenburger Waldfriedhof) oder auf dem Waldfriedhof ein Bild von unserem Projekt zu machen.                                                                

Benedict Volkert

Fotos:

Stadt Blankenburg(Harz)
Kerstin Winter (3x)
Jens Grezes

Stimmen zum Projekt auf YouTube

61. Mathematikolympiade

Mathematik ist ja das Fach, bei dem nicht nur das S für Spaß steht, sondern alle Buchstaben – von M wie megafun bis k wie komplett cool ;-). Und so hatten am 10.11.2017 insgesamt 34 Schülerinnen und Schüler unserer Schule Spaß beim Knobeln, denn die 2. Stufe der diesjährigen Mathematikolympiade fand an diesem Tag sogar im Präsenzmodus in unserer Schule statt. Hier einige Impressionen (wer ganz genau hinschaut, sieht wahrscheinlich sogar die eine oder andere Denkerstirn…).

Das sind unsere Besten!

Klassenstufe
NameVornamePlatzierung
5Krehl
Alfons1
5HohnsteinRobin
2
5TittelJan3
6GürtlerMandy1
6Rusev
Martin2
6WestermannManja3
7SchindlerAnna1
7JohnJulien Sebastian2
7DillePhilipp3
8HildebrandKathy1
8HeinrichErik2
8ToepferAmelie3
9RockstedtEmma Helene 1
10BrediesFinn1
10HolfeldMartin2
10TrautmannJulia2
11/12FesselJannis1
11/12GiescheBenjamin2

Ein großer Dank an alle und Glückwünsche an die Sieger!

Typisierungsaktion zur Stammzellenspende am GAT

 Am Mittwoch, den 10.November 2021 wurden in einem zweiten Anlauf am GAT 53 Schülerinnen und Schüler in einer Typisierungsaktion zur Stammzellenspende erfasst. In einer ersten Veranstaltung am 13. Oktober 2021 haben sich 22 Mitglieder der Schulgemeinschaft beteiligt. Insgesamt haben sich demnach 75 Personen an unserer Schule typisieren lassen und somit einen wertvollen Beitrag geleistet, um vielleicht eines Tages einem Menschen das Leben zu retten.

Dafür allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.

Klassenausflug der 10c nach Magdeburg

Am 13. Oktober 2021 machte sich die Klasse 10c in Begleitung von Herr Dippe auf den Weg nach Magdeburg. Dort stand für die Klasse ein spaßiges sowie lehrreiches Programm bereit, welches die Klasse in Eigenregie geplant hatte. Am Vormittag stand Lasertag auf den Programm, was allen sehr viel Spaß machte. Der schulische Aspekt durfte natürlich auch nicht fehlen, deshalb ging es am Nachmittag noch zu einer Führung in den Jahrtausendturm in den Elbauenpark. Bis Bahnrückfahrt blieb der Klasse noch ein wenig Zeit, die sie mit eigenen Aktivitäten ausfüllen konnten. Ein toller Tag für die Klasse 10c, doch leider ohne den Klassenlehrer Herr Höweling.

Vorlesewettbewerb von Ben Hur bis Reiterhof

Bis zu den Herbstferien fand im sechsten Jahrgang der klasseninterne Vorlesewettbewerb statt. Als Gewinnerinnen wurden Sophia Runzer, Maria Lisa Suchoff, Amelie Wachsmuth und Manja Westermann gekürt. Um eine Schulsiegerin zu ermitteln, die unser Gymnasium beim Regionalausscheid vertritt, fand am 3. November unser traditioneller Vorlesewettbewerb statt. Neben abenteuerlichen Reiterhofgeschichten, wurde ein komplizierter Dialog aus Ben Hur vorgetragen sowie ein Auszug aus „Mein Lotta-Leben“, den Fremdtext bildete in diesem Jahr der Romananfang eines 3-Fragezeichen-Abenteuers.

Die Veranstaltung eröffnete Emma Helene Rockstedt am Klavier mit dem Stück „Passaggio“ von Ludovico Einaudi.

Unterstützt wurden die Sechstklässlerinnen von Freunden, Eltern, Geschwistern und natürlich ihren Deutschlehrern. Unsere Jury setzte sich in diesem Jahr aus Frau Asmus, Herrn Rohrbach, Herrn Manteuffel und Mattis Mayer, dem Vorjahresgewinner zusammen. Nach ausführlicher Beratung standen unsere Gewinnerinnen fest: Den zweiten Platz teilen sich in diesem Jahr Sophia Runzer, Maria Lisa Suchoff und Manja Westermann. Die Gewinnerin ist Amelie Wachsmuth, die sowohl mit dem selbst gewählten Text überzeugte als auch mit dem unbekannten Fremdtext. Sie wird unsere Schule beim Regionalwettbewerb vertreten. Dafür wünschen wir ihr viel Erfolg!

Teuflische Marionetten am Gymnasium

Seit 1638 gibt es das Puppentheater von Andreas Bille und seit über 20 Jahren besucht uns Herr Bille mit seinen Aufführungen am GAT in Blankenburg. Nachdem Corona diese Tradition unterbrochen hat, sind wir nun umso dankbarer, dass Herr Bille unseren Schulalltag mit zwei Stücken, in denen beiden der Teufel eine zentrale Rolle spielt, bereichern konnte.

Während der fünfte Jahrgang beim Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ mitfieberte, verfolgte der sechste Jahrgang Leben und Werk des „Dr. Faust“ aufmerksam:

„Das Stück begann damit, dass der Teufel von dem Höllenobersten den Auftrag bekam, die Menschen der ‚Oberwelt‘ mit Lügen bekannt zu machen. Zugleich ging es um Doktor Faust, der versucht hat, Kontakt mit dem Teufel aufzunehmen. Hierfür musste er einen Spruch sagen und verschiedene Teufel erschienen. Später ist ein Mann namens Hans Wurst, auf der Suche nach einem Gasthaus, in das Haus Fausts eingedrungen. Er blieb, weil ihm eine Stelle als Diener angeboten wurde. 

Als Faust später im Zauberbuch las, tauchte der Teufel wieder auf und brachte Faust dazu, einen Vertrag mit ihm abzuschließen. In diesem Vertrag war vereinbart, dass der  Teufel ihm 24 Jahre lang dienen wird und alle seine Wünsche erfüllen muss. Wenn die 24 Jahre vorbei sind, wird Dr. Faust mit in die Hölle genommen. So reist Faust mit seinem Diener Hans Wurst und dem Teufel Mephisto um die Welt, bis die Zeit um ist. 

Auch Hans Wurst sollte einen Vertrag abschließen, tat dies aber nicht. Mit dem Zauberspruch ‚Perlocke‘ konnte er einen der Teufel verschwinden lassen, nachdem dieser ihn nach Hause gebracht hatte. Auch Faust wollte nicht mehr in die Hölle, betete und flehte. Doch leider war dies vergebens (denn er dachte an eine schöne Herzogin). Am Ende wurde Dr. Faust mit einem lauten Gewitter in einen großes, schwarzes Loch, die Hölle geholt.“

Auch wenn die Schüler die Vorstellung bisweilen etwas laut fanden, waren sie doch beeindruckt und ließen sich erschrecken und mitreißen: „Ich fand das Ende der Geschichte spannend, weil ich dachte, dass Dr. Faust es doch noch schafft, nicht in die Hölle zu kommen.“ „Ich fand es traurig, dass Dr. Faust sich auf den Vertrag eingelassen hat.“ „Lustig fand ich die Begegnung von Hans Wurst mit zwei Höllengeistern!“ „Also ich fand einfach mega, dass er das alles ganz allein gespielt hat!“ „Die Figuren und die Kulisse fand ich sehr kreativ.“ „Mir hat gut gefallen, dass es Hans Wurst geschafft hat, seine Seele nicht an den Teufel zu verkaufen.“ „Ich finde es cool, dass die Puppen handgemacht sind und das Theater von Ort zu Ort zieht, wie früher!“

Nacherzählung von Marie-Sophie Hinze und Abbey Diecke 

Eindrücke der Klasse 6b

WRO – Hybrid

Am Donnerstag, 7. Oktober 2021, fand ein weiterer Wettkampf der WRO statt, coronabedingt als sogenannter Hybridwettbewerb, der in unserem Haus durchgeführt wurde. Damit auch alles regelkonform ablaufen und keiner tricksen konnte – mussten alle Einsätze der Roboter ohne Schnitt und Nachbearbeitung gefilmt und dem Schiedsgericht als Videodatei geschickt werden. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme und sozusagen als Zeitstempel gab es ein geheimes Codewort – es lautete Pustekuchen – welches in die Videokamera gelalten werden musste. In der Senior Category an diesem Wettkampftag startete das Team Nasenbärenbande II mit Felix Dille und Connor Schönfeld. Trotz Pech mit der Hardware (die SD-Karte gab kurz vor Wettbewerbsstart den Geist auf, so dass etwas Hektik aufkam, weil die Programme neu aufgespielt werden mussten), erzielte das Team respektable Ergebnisse und erreichte wie unser 1. Team die Bronzemedaille.

Ein großes Dankeschön für diese Leistung! Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

Neue Schüler am GAT

Anbei finden Sie einige Impressionen von der Begrüßungsveranstaltung der neuen 5. Klassen.

WRO Bad Laer

Am Samstag, 2. Oktober 2021, fand in der Concello-Halle in Bad Laer der Regionalwettbewerb der World Robot Olympiad (WRO) statt.
Es war eine lange Odyssee, eigentlich wollten wir mit unseren Roboterteams in Wolfenbüttel starten (coronabedingt abgesagt), dann in Chemnitz (coronabedingt abgesagt) und letztendlich sollte es Bad Laer werden. Und auch das stand auf der Kippe. Nachdem der Wettbewerb zunächst vor den Sommerferien stattfinden sollte und coronabedingt verschoben wurde, erlebten nun die Teams mit ihren Robotern an diesem Wochenende einen tollen Wettbewerbstag.

Das Thema der WRO Saison 2021 lautet: Power Bots – The Future of Energy. Und so drehten sich die Aufgaben, mit denen sich die Teams in der „Regular Category“ beschäftigt haben, unter anderem um erneuerbare Energien und smartes Wohnen. In Bad Laer nahmen die Teams aus drei Altersgruppen teil: Starter (6 – 12 Jaher), Junior (13 – 15 Jahre) und Senior (16 – 20 Jahre).

In der Senior Category – in der das Team Nasenbärenbande I mit Marian Voigtländer, Maximilian Raber und Alrik Hähnel startete – war die Aufgabe, ein ganzes smartes Wohnquartier mit Energieeinheiten je nach Wetterlage zu versorgen.
Die Teams vor Ort hatten in jeder Kategorie insgesamt jeweils 3 Wertungsläufe durchzuführen und konnten zwischendurch weiter an ihren Robotern bauen und programmieren. Das Ganze wurde noch durch eine Überraschungsaufgabe ergänzt, die am Wettbewerbstag verkündet wurde und mit der Extrapunkte erzielt werden konnten.

Unser Team schlug sich wacker und erkämpfte eine Bronzemeaille – da der Name Nasenbärenbande jedoch auch Programm war, fehlte am Ende eine halbe Motorumdrehung (oder 0,5 cm) zu Silber, da unser Roboter am Schluß nicht komplett im Zielgebiet war.

World Cleanup Day 2021am GAT

Am Samstag, den 18. September fand der der World Cleanup Day 2021 statt – die größte internationale Bewegung gegen die Plastikkrise und Plastikmüll. Wie jedes Jahr beteiligten sich die Fünftklässler des GAT Blankenburg an der Aktion, indem sie bereits am Freitag in ihrer letzten Unterrichtsstunde des Schultages ausgerüstet mit Müllbeuteln und Handschuhen auf die Schulhöfe und in den Thiepark loszogen, um herumliegenden Müll einzusammeln. Besonders hervorzuheben sind vor allem die Motivation und der Eifer, mit dem die Schülerinnen und Schüler dabei zu Werke gingen!

All-focus

Ob wir überhaupt eine Klassenfahrt machen dürfen? Und wenn ja, wohin? Rom? Und dann Quarantäne in Italien?

Unter Pandemie-Bedingungen eine Klassenfahrt auf die Beine zu stellen ist definitiv keine leichte Aufgabe, schon das Ziel ist eine Herausforderung! Welche Stadt in Deutschland könnte schon Rom, der Ewigen, das Wasser reichen? Wir haben uns – wie man so schön sagt – für die nördlichste Stadt Italiens entschieden und erkundeten München vom 20. bis 24.09.2021 auf sehr vielfältige Art und Weise. Neben Stadtführungen, dem Besuch des Residenzschlosses, der Besichtigung (und Benutzung) verschiedener Sportstätten und Museen sind auch die Freizeitgestaltung und kulinarische Genüsse nicht zu kurz gekommen. Ein ausführlicher Bericht findet sich unter der Bildergalerie.

Montag

Der erste Tag unserer Studienfahrt startete in aller Frühe in Blankenburg am Bahnhof. Wir trafen uns bereits um 4:30, sodass wir pünktlich um 5:00 unsere Fahrt nach München antreten konnten. Die Fahrt verlief entspannt und ohne Stau. Daher kamen wir bereits früher in München an, als gedacht. Da der Check-in ins Hostel erst ab 15:00 Uhr möglich war, lagerten wir unsere Taschen ein und machten uns auf in die Innenstadt. Nach einem einfachen Mittagessen begann dann unsere Stadtführung. Wir lernten eine Menge über die Geschichte Münchens und einzelne Gebäude rund um den Marienplatz kennen. Besonders auffällig ist hierbei das neue Rathaus, dass 1905 in Betrieb genommen wurde und das keine 100 Meter neben dem alten Rathaus steht. Eindrucksvoll ist auch die Frauenkirche, deren Türme eine Höhe von knapp 100 Metern aufzuweisen haben. Eine weitere bemerkenswerte Kirche ist Sankt Peter. Diese Pfarrkirche ist die älteste Kirche der Stadt und war Teil des ersten Stadtkerns. Zudem besuchten wir den Viktualienmarkt, welcher der größte Freiluftmarkt Europas ist und sowohl aus festen, als auch saisonalen Ständen besteht. Nach diesem ersten Eindruck in München besuchten wir den Biergarten am Chinesischen Turm im Englischen Garten, wo wir zu Abendbrot aßen. Nachdem wir zum Hostel zurückkehrten und endlich unsere Zimmer beziehen konnten, waren wir froh, den Tag ausklingen lassen zu können.

Dienstag

Dienstag, der 21.09.2021. Ein neuer Tag voller Spannung und Abwechslung auf unserer Studienfahrt in München. Nach einem ausgewogenen Frühstück startete der Tag für eine kleine Gruppe im Schloss Nymphenburg. 10:30 begann dann für die gesamte 12. Klasse die Fahrt nach Erding zur Brauerei Erdinger. Nach einer Begehung durch den Fanshop startete nach einer kurzen Einführung unsere Tour durch die Brauerei. Als erstes schauten wir uns das Sudhaus an. Hierbei konnten wir die einzelnen Behälter betrachten, in denen aus den Zutaten Wasser, Weizen- und Gerstenmalz die Maische hergestellt wird. Diese Maische wird dann zusammen mit dem Hopfen aufgekocht und die dabei entstehende Würze wird später mit Hefe versetzt. Es entsteht das Jungbier, welches dann in Flaschen gefüllt wird, wo eine zweite Gärung stattfindet. Den Prozess der Abfüllung und Verpackung in die einzelnen Kisten konnten wir live verfolgen. Nach unserer Tour gab es dann eine typisch-bayrische Spezialität. Echte Weißwürste und Obazda mit Brezeln. Nach dieser Stärkung fuhr unser Busfahrer Olli uns zum Olympiapark zurück nach München. Hier erhielten wir eine Führung durch den Park und besuchten einzelne Bereiche: Unteranderem schauten wir uns das Olympiadorf, die olympische Schwimmhalle und das Stadion, indem der FC Bayern München früher gespielt hat, näher an. Anschließend fuhren wir wieder zurück zum Hostel, wo wir uns auf die Suche nach einem leckeren Abendessen machten.

Mittwoch

„Mia san mia“ hieß es am Mittwoch Vormittag, denn wir besuchten die Allianz-Arena. Das Fußballstadion, in dem die Heimspiele des FC Bayern München stattfinden. Dementsprechend ist auch das gesamte Stadion durch die Farbe rot geprägt. Angefangen von den roten Sitzen, bis hin zu der Kabine des FC Bayern München, die wir uns natürlich auch anschauen durften. Über jedem Spind ist ein Foto und der Name des jeweiligen Spielers zu sehen. Wir durften uns auch in zwei gegnerische Mannschaften aufteilen und mit Musik den Einmarsch in Richtung Stadion nachstellen und -fühlen. Es ist wirklich unbeschreiblich, einmal dort lang gegangen zu sein, wo sonst große Fußballstars den Weg beschreiten. Neben dem ist das Stadion ein architektonisches Meisterwerk. Die Hülle des Stadions besteht aus großen Luftkissen, genau genommen aus 2784 Luftkissen. Nach der Führung hatten wir dann die Möglichkeit den Fanshop zu besuchen. Von der Allianz-Arena ging es direkt zu der Therme Erding weiter, welche als die größte weltweit gilt. Die Therme bot für jeden Spaß und Action, aber auch einige Entspannungsorte. Neben den unzähligen Rutschen, die von den meisten auch ausprobiert wurden, gab es unteranderem noch ein Wellenbad. Nach der Rückfahrt ins Hostel hatten wir dann die Möglichkeit in der Stadt den Abend zu verbringen.

Donnerstag

Am Donnerstag Vormittag stand der Besuch in das Deutsche Museum an. Nach dem Frühstück fuhr unsere Klassenstufe mit der S-Bahn in das Museum. Dort angekommen konnten wir uns in kleinen Gruppen frei bewegen und uns unterschiedlichste Sachen anschauen. Angefangen von riesigen Segel- und Dampfschiffen, über Bergbau und Pharmazie bis hin zur verschiedenen astronomischen Experimenten. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Vielfältigkeit des Deutschen Museums. Es war für jeden etwas dabei. Das Museum weist nicht nur die typischen, langen Textfelder auf, sondern bot auch Spielraum für das eigene Mitwirken durch Experimente und Versuchsanordnungen, welche meist per Knopfdruck ausgelöst werden konnten. Nach dem Mittagessen und ein bisschen freier Zeit begann dann um 15:00 Uhr der zweite Programmpunkt: Der Besuch im Residenzschloss. Auch hier bewegten wir uns in kleinen Gruppen durch das Schloss. Neben der total interessanten Bauweise, konnten wir auch die damalige Lebensweise erahnen. Das Residenzschloss ist extrem groß und pompös. Nahezu jeder Raum wies Verschnörkelungen und aufwendig bemalte Wände und Decken auf. Jeder Raum des Schlosses ist einzigartig, wodurch das Ganze noch beeindruckender wirkt. Nach dem Ende des Rundganges hatten wir Freizeit, die jeder anders nutzte. Am Abend traf sich der Großteil der 12. Klassen in einem Biergarten, bei dem wir Abendbrot aßen und uns über die gemeinsame Woche und auch über die letzten Schuljahre unterhielten.

Freitag

Unser letzter Tag unserer Studienfahrt begann sehr früh. Bereits um 7:45 Uhr mussten wir mit unseren Taschen und Koffern am Bus stehen und ihn beladen, damit wir rechtzeitig nach Dachau aufbrechen konnten, um das Konzentrationslager zu besichtigen. Neben der Besichtigung der Außenanlage, schauten wir uns auch eine Ausstellung über das Konzentrationslager Dachau an, welche sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Anschließend begann dann unsere Rückfahrt, welche länger dauerte als die Hinfahrt, da der Verkehr öfter stockte. Unsere Studienfahrt endete am Bahnhof in Blankenburg, dort wo sie am Montag morgen begann. Es war vielleicht nicht Rom, sondern München, dennoch verbrachten wir eine tolle Woche in einer Stadt, die für jeden etwas bietet. Wir konnten die wunderschöne Architektur und bemerkenswerte Bauten begutachten, echtes bayrisches Essen genießen und natürlich auch shoppen. Es war eine Fahrt voller Spaß, bei der wir trotzdem eine Menge lernten konnten und wir sind unseren Lehrern dankbar, dass sie unsere Abschlussfahrt zu einer unvergesslichen Fahrt gemacht haben.

Moin!

So begrüßen sich die Menschen an der Nordsee…..wisst Ihr eigentlich, wie schön Büsum ist? Wir, die Klasse 6a und Frau Müller, wissen es jetzt! Bereits am ersten Tag sind wir, mit einer Stadtrallye ausgestattet, durch Büsum gelaufen, um diesen norddeutschen Ort besser kennenzulernen.

Bei unserer eisigkalten Wattwanderung am nächsten Tag haben wir Nordseekrabben gesehen. Kleine schwarze Schnecken haben neugierig ihr Haus verlassen, nachdem wir die Wellen nachgemacht haben. Könnt Ihr euch vorstellen, wie schnell Füße im Watt kalt werden können…..?

In Friedrichskoog haben wir die Seehundstation besucht und konnten hautnah miterleben, wie sich diese eleganten Tiere im Wasser bewegen. Mehr aus ihrem Leben haben wir durch eine Rallye in der Station erfahren können.

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön…..auf einem Krabbenkutter durften wir beobachten, wie diese Schalentiere gefischt wurden. Es war sehr aufregend, dabei zuzusehen, wie die Meerestiere aus dem Wasser gezogen wurden. In ihrem Behälter sahen sie aus, als würden sie tanzen. Einige von uns haben sich sogar getraut, sie auf die Hand zu nehmen und zu streicheln.

Die Abende haben wir beim Tischtennis spielen, Quatschen und mit Billiard spielen in unserer gemütlichen Jugendherberge verbracht.

Die Nordsee schien am letzten Tag etwas wütend zu sein, dass wir diese schöne Stadt schon wieder verlassen mussten. Sie verabschiedete uns stürmisch mit viel Wind und Getöse, was aber echte Nordlichter nicht aus der Ruhe zu bringen scheint.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Begleiter Herrn Wilhelm und Herrn Plättner und natürlich auch an unsere Klassenleiterin Frau Müller für diese unvergessliche Klassenfahrt in den hohen Norden!

Die Klasse 6a

Exkursion in die Phaeno-Ausstellung in Wolfsburg

Am 23.09.2021 fuhren die Klassen 5c, 6b und 6c sowie diebegleitenden Physik-und KlassenlehrerHerrBöttcher, HerrFritzsche und Frau Wiedenbeinin die Autostadt Wolfsburg zur Phaeno-Ausstellung.Diese lädt ihre Besucher dazu ein, über 350 physikalische und technische Phänomene hautnahzuerleben. Die Exkursion verfolgt das Ziel, die Schülerinnen und Schüler für das in Klasse6 neu eingeführte Unterrichtsfach Physik zu begeistern. So konnten auf dem Ausstellungsgelände sämtliche Experimente auch selbst ausprobiert werden. Somit kam es zu einigen „Aha-Effekten“: An einem Bandgeneratorkonnten die Kinderzum Beispielso viel Spannung erleben, dass ihnen die Haare zu Berge standen. Auch der bis zu 6m hohe Feuertornado begeisterte viele Zuschauer. Diese und zahlreiche weitere naturwissenschaftliche Phänomene luden zum Staunen und Erleben ein.Die Nachwuchs-Physiker fuhren schließlich mit vielen unterschiedlichen Eindrückenzurückund können in Zukunft ihreneu gewonnenen Erkenntnissemit in den Unterricht einbringen.

Juliane Wiedenbein