Die Freimaurer verwendeten
im 18. Jahrhundert ebenfalls eine Spielart der monoalphabetischen Substitution,
um ihre Aufzeichnungen geheimzuhalten. Auch hier wird ein Buchstabe durch ein
Symbol ersetzt und zwar nach folgendem Schema:
Kodierung mit der Freimaurerchiffre
Um einen bestimmten Buchstaben
zu verschlüsseln, wird seine Position in einem der vier Muster festgestellt.
Der entsprechende Teil des Musters bildeet dann das Synonym für den Buchstaben,
also:
Wenn der Code bekannt ist, lässt sich ein derart chiffrierter
Text leicht lesen, ansonsten helfen statistische Untersuchungen.